Wolken-Hunde Projekte

Futter für Malagon (September/Oktober 2017)

Liebe Malagonunterstützer/innen,

endlich kam wieder eine Futtersendung zusammen für die hungrigen Hunde in Malagon.
Es wurde schon sehnsüchtig erwartet!
Leider läuft die Spendenbereitschaft etwas zurück und diese brauchen wir nun Mal um diese sehr hohe Rechnung jedes Mal wieder tragen zu können.
Das hat verschieden Gründe. Manchmal versterben Menschen die uns bisher finanziell unter die Arme gegriffen haben. Manchmal kommt es leider vor, dass Mitglieder uns ihre neue Bankverbindung nicht mitteilen und wir die Mitgliedschaft aufheben müssen.
Deswegen unsere Bitte an euch: vielleicht könnt ihr hier und da noch jemanden dazu gewinnen der/die gerne einen Hund in Malagon mit Futter versorgen will?
Herzlichen Dank für eure Hilfe und Unterstützung dabei!

Die ehrenamtlichen Helfer haben sich sofort daran gemacht die Tiere mit Futter zu versorgen. Leider müssen sie auch viel trockenes Brot fressen, weil es zeitweise nichts anderes gibt. Da es ist natürlich logisch, dass sie es kaum erwarten können, wenn das gute Futter verteilt wird!
Trotzdem sind sie friedlich!


Futter für Malagon (Mai 2017)

Liebe Tierfreunde,

in Malagon ist die Futterlieferung natürlich schon längst angekommen. Leider müssen wir, vor allen Dingen im Sommer wenn es weniger Helfer vor Ort gibt, manchmal länger auf die Fotos warten.
Wie ihr sehen könnt in der Rechnung, wurde diese von uns Ende Mai schon bezahlt. Aber die Lieferungen kommen auch rechtzeitig an, darüber müssen wir uns keine Gedanken machen.
Nur um die Kosten, darüber müssen wir uns schon Sorgen machen. Bitte seid so lieb, wenn ihr könnt dann spendet für dieses Futter, die Tiere sind abhänging davon, sonst bekommen sie nur trockenes Brot und das ist auch noch Weißbrot welches absolut keine Nährstoffe hat.
Lieben Dank für eure Hilfe!


 

Futter für Malagon (Februar-März 2017)

Liebe Tierfreunde!

In Malagon ist wieder eine Futtersendung abgeliefert worden.
Das Lager ist für ganz kurze Zeit wieder gefüllt und die Hunde bekommen gutes Futter.
Paloma, wir und die Hundis sagen euch ein ganz dickes Dankeschön dafür!


Futter für Malagon (Dezember 2016)

Liebe Tierfreunde!
Auch im Dezember haben wir mit eurer finanziellen Unterstützung die Futterlieferung für Malagon wieder stemmen können.
Leider hatte die Kollegin keine Möglichkeit dieses Mal mehr Fotos zu machen, da sie zur Zeit sehr unterbesetzt sind, aber ihr könnt trotzdem feststellen, dass die Lieferung angekommen ist und die Hunde wenigstens wieder für 2 Wochen etwas Gutes zu fressen haben.



Wir möchten uns bei euch herzlich bedanken! Auch im Namen der Tiere und der Menschen in Malagon!
Bitte helft uns weiterhin, ohne euch geht es wirklich nicht, und es wird auch zunehmend schwieriger, da doch viel Unterstützung mittlerweile, meist aus persönlichen Gründen, weg fällt.
Euch alles alles Liebe und ein dickes Danke!


Futter für Malagon (September 2016)

Schon sind wieder 2 Monate vorbei und es ist höchste Zeit für eine Futterlieferung in das Tierheim von Malagon.
Ob Winter oder momentan Sommer in sengender Hitze, die Hunde freuen sich über das gute Futter und sind immer noch auf unsere Hilfe angewiesen!
Seht selber, die Fotos sprechen für sich! Und natürlich fressen sie so einen Eimer nicht gleich leer, aber wenn es sonst nur spärlich Essen gibt, stürzen sie sich natürlich darauf wenn es da ist.
Vielen Dank an alle treuen Spender und Spenderinnen die diese Hilfe möglich machen!


Futter für Malagon (Juli 2016)

Wir haben die Wuffels in Malagon nicht ohne Essen sitzen lassen! Aber wir haben uns schon darum gekümmert einen anderen Lieferanten zu finden.
Der erste Grund war, daß die Preise immer höher wurden, und der zweite wichtige Grund: das neue Futter wird nicht an Tieren getestet!
Jetzt bleibt vorerst abzuwarten, ob es den Hunden in Malagon genauso gut schmeckt! Aber wie man sehen kann, sind sie daran so interessiert wie immer!
Das „Gracias“ geben wir dankend weiter an all diejenigen, die uns dabei helfen die Rechnung zu bezahlen!


Futter für Malagon (April 2016)

Wieder ist eine Futterlieferung zustande gekommen!

Mit Eurer Hilfe!

Es ist einfach toll dass ihr dran bleibt und das möglich macht!

Für die Helfer ist es ein tolles Gefühl wenn vorläufig wieder Futter da ist, und die Hunde die Zugang zum Lager haben stapfen immer ganz aufgeregt herum wenn es wieder so weit ist!

Sie kennen die Prozedur ja schon, das ist eine andere wenn es solch gutes Futter gibt!

Große Hunde mit großem Hunger, da sind die Näpfe schnell geleert.

Bald ist der Magen gefüllt und die Tiere zufrieden. Ach was wäre es schön wenn das immer so sein würde...

Hier hat sich jemanden viel Mühe gemacht, um 2 kleine Schnuckis mit einem Dankeschön zu schicken. Dieses Dankeschön gebe ich natürlich weiter an alle lieben Spender und Spenderinnen die es uns ermöglichen, den Hunden in Malagon wenigstens an ein paar Tagen im Monat, eine gute Mahlzeit zu geben!

Groß und klein sagt Dankeschön und wir alle hoffen, dass wir das durchhalten können finanziell!

Weil…die Rechnung ist gepfeffert!


Futter für Malagon (Januar/Februar 2016)

Und wieder ist eine Futterlieferung von uns in Malagon angekommen.
Einer der ältesten Bewohnerinnen kennt das schon, und schaut zu wie die Säcke gestapelt werden.

Danach geht’s an’s Verteilen, und der erste Interessent ist schon da.

Sein Kumpel schaut lieber von oben herab, er weiß ja, daß auch er bald dran kommt mit dem Füttern!

Er ist so einer, der besser auf der Mauer sein Futter bekommt, weil er nämlich nicht der Schnellste ist...

Diese 2 Kumpelinen teilen sich ihre Unterkunft und ihren Futternapf, von daher ist das kein Problem.

Alle freuen sich immer sehr, wenn es das gute Futter wieder gibt. Sie müssen ja immer eine ganze Weile mit anderem Futter, und manchmal nur mit trockenem Brot auskommen.

Danach ist Zeit um die Dankbarkeit zu zeigen!

Im Hintergrund warten schon die anderen darauf auch an die Reihe zu kommen, spricht sich halt schnell herum, wenn man so eine gute Nase hat!

Wir freuen uns immer mit den Helfern in Malagon, wenn die Hunde wieder für eine kurze Zeit satt werden können!

Dafür auch ein ganz dickes Danke an alle unter Euch, die uns helfen diese enormen Rechnungen zu begleichen!


Spenden Januar 2016

Die Kollegen von Burgos haben uns ein paar Bilder zugesendet und möchten an dieser Stelle allen Tierfreunden ein großes DANKE sagen.

DANKE für diese tollen Spenden für diese armen Fellnasen.

Die Spenden werden in diesem armen Tierheim mehr als gebraucht.

Es mangelt einfach an allem. Umso größer war die Freude bei Mensch und Tier das diese tollen Spenden unversehrt angekommen sind.

Die Hunde haben sofort die dringend benötigten Mäntelchen anbekommen,
es ist sehr kalt.

Futter und Spielsachen werden immer gebraucht und sehr gerne genommen.

Auch die Wolken-Hunde wollen sich selbstverständlich bei allen Tierfreunden ganz herzlich für die immer wiederkehrende Hilfe bedanken.n


Futter für Malagon (September/Oktober 2015)

In Malagon wurde unsere Futterlieferung wieder voller Freude erwartet.
Leider war der LKW der es bringen sollte zusammengebrochen, also kam erst Mal ein Teil, und der zweite Teil kam nach.
Deswegen hat es auch etwas gedauert bis wir euch Fotos zeigen können.

Und wie immer die unvermeidliche Rechnung…

Vielen lieben Dank an alle die uns immer wieder helfen um diese Futterlieferungen finanziell zu stämmen! Bitte bleibt dran, wir sind auf euch angewiesen...


Futter für Malagon (Juni / Juli 2015)

Es ist mal wieder soweit! Die Hunde in Malagon können sich wieder über gutes Futter freuen!

Kaum vor der Tür des Tierheims abgeliefert, ist ein starker Helfer da, um die ganze Ladung auf das Gelände zu schaffen, und im Hintergrund sehen schon mal ein paar Vierbeiner mit Vorfreude zu!

Der ehrenamtliche Helfer braucht auf jeden Fall kein Fitness-Training mehr…

Seine erste Kundin ist schnell da und wartet sehnsüchtig auf die Verteilung.

Auch ihre Kumpels können sich endlich wieder auf eine gute Mahlzeit freuen!

Verteilt in die verschiedenen Abteilungen des Tierheims wird das Futter mit einer Schubkarre, und diese wird natürlich gerne von jemandem begleitet…

Auch zu dritt lässt es sich gut aus einem Napf essen!

Obwohl dann schon mal etwas daneben geht, aber verschwendet wird nichts, keine Bange!

Manch einer ist auch groß genug um die Schubkarre als Fressnapf an zu sehen…

Aber es wird immer darauf geachtet, dass alle von der Lieferung profitieren können!

Leider ist es jedes Mal einen riesen Aderlaß, und immer wieder die Frage, ob wir genug Geld zusammen kriegen um für eine Wiederholung zu sorgen.

Bitte, vergesst die Hunde in Malagon nicht! Sie bekommen ohne eure Unterstützung fast nur Weißbrot was übrig geblieben ist. Absolute Fehlernährung und mit großen gesundheitlichen Problemen verbunden für die Hunde.
Wir danken allen von Herzen, die immer wieder an die Hunde denken und uns finanziell unterstützen um diese Lieferungen machen zu können! Bitte sagt es weiter und vielleicht ist ein kleiner oder großer Tierfreund dabei, der auch ein paar Euro für die Tiere übrig hat!
Ein ganz dickes Danke von den Hunden, von den Menschen in Spanien die alles tun für die Tiere, und von uns natürlich!


Futter für Malagon (April / Mai 2015)

Unsere Futterlieferung ist wieder mit großer Freude von Mensch und Tier in Malagon angekommen.
Der Tierschutznachwuchs hat sich gleich an die Arbeit gemacht!

Manch eine Nase betreibt lieber Selbstbedienung…

Aber die meisten wissen sich zu benehmen… und warten bis der Napf gefüllt wird!

Und dann gibt es welche, die geben nichts mehr her, und das ist natürlich auch verständlich!

Lieben Dank an alle, die es uns immer wieder ermöglichen, den Hunden das überleben zu sichern!
Es kostet echt eine Menge, und wir müssen dran bleiben, damit es weiter gehen kann!


Körbe für Manzanares (April 2015)

Das Tierheim in Manzanares hat angefragt ob wir bitte helfen können.
Wir hatten in der Vergangenheit ja schon mal Körbe besorgt.
Das war allerdings schon längere Zeit her, und dementsprechend sehen die Körbe auch aus…

Die neuen Körbe sind angekommen, und die total zerfetzten werden ausrangiert.

Wie man sehen kann, ist der Zustand der alten Körben echt erbärmlich. Das kommt, weil die Hunde daran herumknabbern. Sie haben viel zu wenig Ablenkung und dann schlägt die Langeweile zu.

Nach Ankunft wurden die Körbe schnell ausgeteilt.

Hier ein paar Eindrücke aus dem Tierheim

Vielen Dank an alle, die solche Aktionen ermöglichen. Leider hat diese Aktion ein riesen Loch in die Kasse geschlagen, etwas was uns im Moment ziemlich stöhnen lässt. Wir wären euch sehr dankbar, wenn ihr uns finanziell ein klein wenig unter die Arme greifen könntet.
Herzlichen Dank im Namen aller Menschen und Tiere, denen damit geholfen ist!!!


Futter für Malagon (Februar 2015)

Unsere Futtersendung ist wieder in Malagon angekommen, und wie immer, sehr dankbar in Empfang genommen.
Gerade im Winter ist es wichtig, daß die Tiere gutes Futter bekommen. Leider schaffen wir es nicht, um sie durchgehend gut zu ernähren, aber unsere Lieferungen sind dort ein Segen.
Wir danken alle liebe Unterstützter und Unterstürzerinnen, die es uns ermöglichen, den Tieren zu helfen!!

Wie ihr sieht, es ist teuer, ohne euch könnten wir das nicht schaffen.

Ist es nicht schön, dass es auch Hoffnung gibt für die Zukunft? Diese liebe junge Mädels helfen in ihre Freizeit um die kleine Hunde zu füttern. Der Lieferant gibt manchmal ein paar kleine Futtersäcke dazu, oder manchmal auch etwas Spezialfutter, was sie dann verteilen können.


Futter für Malagon (November 2014)

Liebe Tierfreunde!
Es war wieder soweit, höchste Zeit für eine Futterlieferung in Malagon!
Die Hunde haben sich wieder sehr über das gute Futter gefreut, und die Menschen sind glücklich daß wir ihnen, mit Eurer Hilfe, helfen ihre Tiere am Leben zu erhalten!

Vielen Dank an alle, die geholfen haben diese Rechnung zu bezahlen!


Reisebericht Malagon 2014 (Kastrationsaktion)

Am 20.09. war es wieder soweit, wir brachen zu unserer 3. Reise nach Malagon auf, um das dortige Team um Maria- Luisa und ihre Kollegen beim Kastrieren der Tierheim- Hunde zu unterstützen.
In der Woche vorher ging das Material dafür auf 2 Palettenper Spedition runter, unter anderem auch ein OP- tisch und ein Inhalations- Narkosegerät.

4 ½ Tage voller Einsatz lagen vor den Aktiven. Die Tierärztinnen Caro und Cathrin, die treuen Seelen der ersten Stunde bildeten zusammen mit ihrer Kollegin Lilia und der Veterinärstudentin Hanna das Kernteam, begleitet von Annette, die das ganze Projekt wieder im Vorfeld organisiert hatte.
Start war Samstag abend in Frankfurt um 19:30. Bis in Madrid alle ihr Gepäck hatten und im Mietwagen saßen war es fast Mitternacht. Bis alle im Bett in Malagon lagen war 2:30 durch, so dass das Aufstehen am nächsten morgen nicht ganz so beschwingt ausfiel, da Maria- Luisa das Team um 9:00 am Tierheim erwartete. Dort wurden alle wie immer von „Lobita“ begrüßt, der Hündin, die beschlossen hat sie wohnt lieber vor statt im Tierheim.

Überall im Eingangs- und Parkbereich sowie im Innenbereich des Tierheims waren große Bäume gepflanzt worden, Toll! Es gab deutlich mehr Schatten für die Tiere und wertete den Eingangsbereich des Tierheims deutlich auf.

Sehr hilfreich war auch der neue Seiteneingang, durch den man direkt in den Betreuungsbereich gelangte, wo auch die OP’s stattfanden. So kam man deutlich sauberer an als wenn man sich erst durch zwei Dutzend begeisterter Hundenasen seinen Weg bahnen musste.

Der „OP- Raum“ war fast fertig vorbereitet. Nachdem die restlichen Medikamente noch parat gelegt und alle OP- Tische startklar waren ging es am Sonntag um 10:30 mit dem ersten Hund los.

Auch Alberto, der junge Tierarzt vom ersten und zweiten Einsatz war wieder mit dabei. Mittlerweile hilft er Maria- Luisa regelmäßig mit, wenn sie ihm Bescheid gibt.
Annette richtete sich im Vorbereitungsbereich ein, führte die Listen der zu operierenden Hunde und bereitete die Medikamente für jedes Tier vor.
Der Ablauf war folgendermassen:

- Aufnahme des Hundes mit Name, Geschlecht + Gewicht in der Liste
- Festlegung Dosierung von Antibiotika, Schmerz- u. Narkosemittel

Die Waage erfreute sich großer Beliebtheit

- Gabe des Narkosemittels/ Legen der Braunüle für die Infusion und weitere Medikamentengabe

Sobald die Hunde schlafen erhalten sie die erste Antibiose und ein Schmerzmittel. Anschliessend werden sie am Bauch geschoren und desinfiziert.

Der desinfizierte Hund wird von den Helfern auf einen OP-Tisch gelegt, dort mit den Beinen fixiert, an die Infusion angeschlossen, mit einem sterilen Einmaltuch abgedeckt und operiert.

Die Kastration einer Hündin ist technisch wesentlich aufwendiger und nimmt daher auch viel mehr Zeit in Anspruch als die Kastration eines Rüden, bei dem der Eingriff deutlich kleiner ist.

Am ersten Tag war die Hündin „Olga“ bei uns im Vorbereitungsbereich untergebracht, vermutlich aus organisatorischen Gründen. Wenn sich jemand dort hinsetzte, um eine kurze Pause zu machen kam sie ganz ruhig und zaghaft an, um gaanz vorsichtig anzufragen, ob man vielleicht eine Hand oder einen Schoß zum Kuscheln hätte. Sie zerfloss dann vor Glück, wenn sie ihre Streicheleinheiten bekam. Am Ende des Tages war sie dann von den vielen ungewohnten Eindrücken und dem Zuschauen soo müde, dass sie im Sitzen einschlief- ein wirklich komischer Anblick.

Nach der OP wurden die Hunde von den spanischen Helferinnen in einem Bereich übernommen, in Decken gehüllt und bekamen von ihnen Ohren und Zähne gereinigt, die Krallen geschnitten oder wurden bei Bedarf noch geschoren. So wurde die Phase vor dem Aufwachen optimal genutzt, um auch die Tiere behandeln zu können, die sich sonst ungern anfassen liessen.

Wenn sie dann wacher waren wurden den meisten Hündinnen Bodies angezogen, um zu verhindern dass sie sich die Nähte aufleckten. Die Rüden bekamen Halskrausen angelegt.

Die Tage verrannen wieder wie im Flug und als wir uns am 5. Tag von den Helfern vor Ort verabschiedeten gab es keinen unkastrierten Hund mehr im Tierheim Malagon- sicherlich eine Premiere. 63 Hunde hatten wir auf dem Tisch, diesmal anteilig etwa zur Hälfte Hündinnen. Die beiden Jahre vorher lag das Verhältnis Hündinnen zu Rüden bei 1/3.
Vor unserer Abreise bekam unser Maskottchen noch ein paar Unterschriften mehr.

Den letzten Abend und den Vormittag vor dem Heimflug verbrachte das Team in Toledo und genoss die letzten warmen Sonnenstrahlen im Süden. Erschöpft aber zufrieden kamen sie dann Freitag abends wieder in der Heimat an, fest entschlossen, sich noch einmal zu treffen, um die Erlebnisse noch einmal in gemütlicher Runde Revue passieren zu lassen.
An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an „unsere“ Tierärztinnen Caro, Cathrin und Lilia, an die Praxis Dr. Beate Schäfer, die diese Aktion immer tatkräftig unterstützt, indem sie ihren Assistentinnen den Rücken freihält und an Hanna, der Veterinär- Studentin, die sicher eine gute Tierärztin abgeben wird, so wie sie sich auch dort angestellt hat!


 
Futter für Malagon (August 2014)
 
IUnsere Futterlieferung würde schon dringend erwartet in Malagon, das Lager ist, für kurze Zeit, wieder gefüllt!
Schaut selber, wie sehr die Hunde sich daruber freuen!





 






 
Auf dieses Bild kann man sehen, wie mancher Korb leider aussieht…

 
Wir danken wie immer unsere treue Spender und Spenderinnen, dass sie es ermöglichen, dass wir unten stehende Rechnung bezahlen können!!
Und uns bleibt nur zu hoffen, dass manch einer ein paar Groschen übrig hat, damit wir bevor der Winter kommt, diese abgeknabberte Körbe in Malagon ersetzen können!
VIELEN DANK!!
 

Futter-Container für Jaen (August 2014)
 
In Jaen war es bisher so, dass die Tierheimleiterin das Hundefutter im eigenen Wohnzimmer lagern müsste, da sie ja auch keine Garage hat. Das ist natürlich auf Dauer nicht wirklich angenehm und außerdem musste sie täglich das Futter ins Tierheim schleppen.
Nun gab es eine Gelegenheit, einen gebrauchten, aber sehr brauchbaren Container zu kaufen. Wie man auf den Fotos sehen kann, hat diese eine abschließbare Tür, und hat er auf der Außenseite nur ein paar Kratzer und Dellen.
Ab jetzt ist das Leben also ein wenig einfacher geworden für die Tierheimleiterin, und ist, wie sie es selber schildert „ein Traum in Erfüllung gegangen“. Vielen Dank an alle, die mit kleinen und größeren finanzielle Spenden dazu beigetragen haben, dass wir die Kosten dafür tragen konnten!
Wie Mann und Frau sehen kann, können wir zusammen doch sehr viel dazu beitragen, dass diese wundervolle Menschen vor Ort durchhalten und den Tieren immer wieder helfen!













 

 
Futterlieferung für Malagon 
 
Unsere Futtersendung ist wieder in Malagon angekommen. Diese wurde schon sehnsüchtig erwartet.
Es ging gleich an’s Verteilen. Wie immer sind die Hunde ziemlich aufgeregt, wenn gutes Futter geliefert wird, und manch einer macht Selbstbedienung, wenn er die Chance bekommt..
Vielen Dank an alle, die uns finanziell unterstützen, damit wir die Rechnung bezahlen können!














 
 

 
Liebe Unterstützer und Unterstützerinnen!
Die Futterlieferung, die wegen euerer finanzieller Unterstützung wieder möglich war, ist mit sehr großer Freude, von Mensch und Tier, in Malagon angenommen worden!
Aber seht selbst…
Der ehrenamtliche Helfer ist sichtbar glücklich, daß er seinen Schutzlingen wieder mal den Napf füllen kann.


Und das ist gesichert, für ein paar Wochen..



Nach der Lieferung ging es also gleich an’s Verteilen!















Und obwohl es natürlich eine traurige Sache bleibt, daß so viele Hunde Tag ein, Tag aus, ohne ein eigenes Zuhause mit einer warmen Decke, eine eigene Familie und sehr viel Zuneigung leben müssen, ist es doch ein schöner Anblick, wenn sie mal im Moment leben können und ihr Futter genießen, oder?











Die Rechnung müßte wie immer im voraus bezahlt werden, aber sie haben einige Kartons umsonst mitgeliefert, das war ja auch nett.


Hiermit ein ganz dickes Dankeschön an alle, die uns finanziell unterstützen, damit wir diese Lieferungen ermöglichen können. Ohne eure kontinuierliche Hilfe wäre das nicht machbar.

 

 
 
Futterlieferung für Malagon 
 
Die Futterlieferung für Malagon ist angekommen und natürlich sofort verteilt worden.
Wie man sehen kann, ist das eigentlich ein Riesenberg…
Aber es gibt so viele hungrige Mäuler zu füllen, da ist dieser Berg leider schnell verschwunden.
Ob klein oder groß, jeder sieht zu dass er was abbekommt!







 

 

Bitte liebe Tierfreunde, wir sind arg am schwimmen, und das Wasser steigt uns bereits bis kurz unter die Nase, wir brauchen dringend Hilfe, damit wir weiterhin diese armen Tiere ernähren können!
Im Namen vom ganzen Wolken-Hunde Team, das Malagonteam und als allerwichstiges im Namen der Hunde! Danke für eure Unterstützung!


 

 
 
 Transportankunft am 26.10.2013

Am Samstag, dem 26.10.2013 war es endlich mal wieder soweit.

Sämtliche neuen Hundeeltern hatten sich vor Ort morgens getroffen, um ihre adoptierten Lieblinge nach einer
langen Reise in Empfang zu nehmen. Alle waren, was sich jeder lebhaft vorstellen kann, sehr aufgeregt und
voller Vorfreude.



Pünktlich und zuverlässig traf der Landtransport am Treffpunkt ein. So vorbildlich wie wir es von Micky und
seinem Kollegen gewohnt sind.

So manch einer konnte vor Rührung und Erwartung, weil die Hundis endlich da waren und auf die man so voller
Spannung gewartet hat, die Tränen nicht mehr zurück halten.



Dank jeder Menge helfender Hände in Spanien vor Ort kamen wieder einige Hundis gut und wohlbehalten in Deutschland
an. Und auch an diesem Tag wussten wir vom Team von TSS und den Wolken-Hunden einmal mehr wofür wir diese
ehrenamtliche Arbeit leisten.

Als alle Hundis ausgeladen waren, sah man sofort, dass sie auch nach der langen Reise alle super gut drauf waren.
Sie spielten, holten sich Leckerlie, bekamen Wasser so viel sie wollten und kuschelten mit allen Menschen.





Ein ganz besonderer Dank geht wie immer an das Fahrerteam von Micky und seinen lieben Kollegen. Ohne das
Engagement und die Zuverlässigkeit der beiden, wäre so vieles nicht möglich und unsere Hunde kämen nie so
heil und sicher vor Ort an.


 



Ein weiteres großes Dankeschön geht an unsere Tierschutzkollegen von TSS für die große Hilfe und den reibungslosen
Ablauf vor Ort sowie an unsere spanischen Kollegen. Ohne unsere Kollegen vor Ort in Spanien hätten all diese Hundis
nicht die geringste Chance auf neues Leben gefunden.



Auch einen großen Dank an die freiwilligen Fahrer/innen die bereitwillig die Neuankömmlinge ihren neuen Familien
entgegengebracht haben. Unsere Fahrtkettenhelfer sind uns stets eine sehr große Hilfe und ohne sie wären wir so
manches Mal aufgeschmissen!

Erneut ging somit ein weiterer Fluchttag für Zwei- und Vierbeiner aufregend und emotional zu Ende. Wieder einmal
einer dieser besonderen Tage an dem wir sehr froh sind, dass alles gut gelaufen ist.

Wir hoffen, dass wir noch ganz vielen Hunden ein neues Heim schenken können. Wenn Sie uns dabei helfen
möchten, das Leid der Hundis vor Ort, die noch kein Zuhause gefunden haben, zu lindern würden wir uns freuen.

Wir benötigen dringend Fleecedecken für die kommenden kalten Tage, freuen uns aber auch über finanzielle
Unterstützung um vor Ort gutes Futter kaufen zu können oder teure OPs und Kastrationen bezahlen zu können.

Allen Freunden, Adoptanten, Pflegestellen, freiweilligen Helfer/innen noch einmal herzlichen Dank und viel Spaß mit
dem Zuwachs in der Familie.

Euer Wolken-Hunde Team



PS: An dieser Stelle wollen wir noch kurz anmerken, dass die tolle Norin, zu finden unter den Vermittlungen der
Ladies noch ein Zuhause sucht. Norin wartet in der Nähe von Goslar auf ihre neuen Menschen und es wäre
schön, wenn sie bald endgültig ein Zuhause hätte. Mehr zu Norin erfahren Sie unter carmen@wolken-hunde.de


Wolken-Hunde Kastrationsaktion Tierheim Malagon 2013

Vom 13.-20.09. war es wieder soweit.

Bereits zum zweiten Mal packten wir unsere Koffer und flogen nach Spanien, um dort im Tierheim Malagon eine Kastrationsaktion für deren Hunde durchzuführen.
Unser Team bestand diesmal aus Tina und Christa ( www.hilfevorort-spanien.de ), die das Tierheim seit längerer Zeit unterstützen und spontan sagten, sie kommen mit, den beiden Tierärztinnen Caro und Cathrin, die wie letztes Jahr auch einen Teil ihres Urlaubes opferten, um operieren zu können, Alina, einer gelernten Tierarzthelferin und Tiermedizin- Studentin und unsere Annette, die dieses Projekt lenkt und mit viel Einsatz betreut.

Freitag Abend ging es von Frankfurt aus los. Rein in den Flieger, raus in Madrid, den Mietwagen erobert und ab ging es um 23:30 Richtung Malagon. 180 Kilometer trennten uns von unseren Betten, also war die Motivation groß diese so schnell wie möglich zu erreichen, denn am nächsten Morgen sollte das Programm ja pünktlich starten. Wir waren wie letztes Jahr in einer geräumigen Wohnung in Malagon untergebracht, die für uns 6 Personen genügend Platz bot. Bis wir die Köpfe in die Kissen sinken lassen konnten war es dann aber doch 2:30. Also hieß die Devise „schneller schlafen“. Da in diesen Tagen aber in Malagon Stadtfest war entpuppte sich dieser Vorsatz bei der Geräuschkulisse, die in der Stadt bis 6:00 morgens herrschte als frommer Wunsch…
Egal, wir sagten uns „das Leben ist kein Ponyhof, wir sind ja nicht zum Urlaub hier“ und legten am Samstag morgen hochmotiviert los.
Das Wiedersehen mit den spanischen Kollegen am Tierheim war sehr herzlich und wir wurden von allen Helfern durchgeknuddelt. Das versprach eine nette Woche zu werden!

Unser morgendliches Begrüßungskomitee am Eingang des Tierheims



Wir waren beeindruckt, wie viel sich im Tierheim seit letztem Jahr baulich verbessert hatte. Alle Gruppenbereiche waren nun überdacht, das alte Mittelgebäude hatte ein neues Dach, neue Gruppenbereiche waren im Entstehen und unser Arbeitsbereich war zwischen den beiden Gebäuden auch komplett überdacht und mit einem Betonboden ausgestattet worden. Die Bilder von letztem Jahr zeigten noch Bretter auf dem Boden, die als Laufsteg benutzt wurden, weil es angefangen hatte zu regnen. Alles in allem eine tolle Leistung, die die Arbeit im Tierheim für alle leichter macht und der Lebensqualität der Hunde zugute kommt. Knapp 200 Hunde beherbergt Malagin inzwischen, nicht gezählt die Hunde, die sich in privaten Pflegestellen bzw. bei Nieves, einer der Leiterinnen zuhause befinden. Sie hat alle Welpen und kranken Tiere bei sich, die im Tierheim keine Überlebenschance haben.

Der gesamte Bereich zwischen dem „OP- Raum“ und dem Aufwachbereich ist nun überdacht und hat einen Betonboden.



Hier der Vergleich zum letzten Jahr



Maria- Luisa und ihre Helfer hatten auch den „OP- Raum“ perfekt vorbereitet. Alles nötige an Material, das wir vorab per Spedition runtergeschickt hatten war an seinen Platz eingeräumt worden, so dass wir am ersten Tag 4 Hündinnen und 7 Rüden operieren konnten. Das Team spielte sich schnell aufeinander ein und diesmal konnte Maria- Luisa, die Tierärztin vor Ort auch die ganze Woche mitoperieren. Letztes Jahr hatte sie 4 Wochen zuvor ihr erstes Kind bekommen und war zeitlich entsprechend angebunden gewesen.

OP- Vorbereitung: Wiegen der Hunde, um die Medikamenten- Dosierung errechnen zu können



Eliot ist so tapfer, das er ohne fixiert werden zu müssen seine Narkose erhält



Sehr hilfreich war, dass Tina und Christa die Vorbereitung der narkotisierten Hunde übernahmen (Scheren/ Rasieren und Desinfizieren), so musste man nicht jeden Tag ein neues spanisches Helferteam einarbeiten. Leider mussten die beiden schon am Dienstag Mittag wieder die Heimreise antreten, aber sie versprachen nächstes Jahr wieder mit von der Partie zu sein.

Vorbereitung der schlafenden Hunde für die OP durch Tina und Christa“



Das Wetter war im Gegensatz zu Deutschland in dieser Woche noch richtig sommerlich, wir hatten jeden Tag über 30°, so dass die Hunde nach dem Aufwachen nicht so erbärmlich froren wie letztes Jahr und wir abends spät noch im T- Shirt in der Fußgängerzone sitzen konnten und den Trubel des Stadtfestes genossen.

Kleine bis mittelgroße Rüden wurden z.T. parallel auf einem OP- Tisch kastriert



Wenn Zeit war wurde sie genutzt, um die Hunde zu waschen oder zu scheren. Während sie von der Narkose aufwachten wurden die Ohren und die Zähne gereinigt, die Krallen geschnitten, verfilztes Fell entfernt etc.



Das Verfilzte Wuschelfell wird abgeschoren



Am Sonntag waren es 14 Hunde ( 5 Hündinnen und 9 Rüden), und am Montag 13 Hunde ( 4 Hündinnen und 9 Rüden), die operiert wurden, also ein gleichmäßiger Schnitt, den wir schafften. Und das, obwohl am Montag Mittag noch eine Pressekonferenz im Kreis- Veterinäramt der Stadt Ciudad Real gemeistert werden musste. Gar nicht so einfach, wenn die Spanisch- Kenntnisse eher rudimentär bis nicht vorhanden sind. Wir machten es dann einfach wie die Pinguine aus dem „Madagaskar“- Film: Immer lächeln und winken… Den Rest hat Maria – Luisa mit Bravour für uns übernommen. Sie schilderte eindrücklich , wie wichtig die Kontrolle der Populationen durch Kastrationen ist und stellte das Tierheim und ihre Arbeit vor. Kein leichtes Unterfangen, wenn man weiß, dass der Präsident des Veterinäramtes neben einem sitzt, der bislang eher ein Verfechter der klassischen Tötungsstationen ist.
Sie betonte auch, dass es durchaus einen Umlauf im Tierheim gibt und im letzten Jahr immerhin über 100 Hunde vermittelt wurden. Mit etwas Glück bedeutet der Aufenthalt im Tierheim Malagon also keine Endstation sondern die Sprungschanze in ein besseres Leben, dank der Hilfe der spanischen Kollegen und der Familien, die den Hunden eine zweite Chance geben.
Am nächsten Morgen fanden wir einen schönen Bericht in der Lokalpresse über die Aktion. Ein erster Anfang in Richtung Öffentlichkeitsarbeit.

Dienstags lagen 5 Hündinnen und 10 Rüden auf den OP- Tischen und am Mittwoch insgesamt 20 Hunde ( 6 Hündinnen, 14 Rüden), unser zahlenmäßig bester Tag der Woche. Jeden Tag kamen auch schon vermittelte Hunde mit ihren Besitzern, um kastriert zu werden ins Tierheim. Genau das braucht man um die Geburt unerwünschter Welpen zu verhindern, die dem Tierheim dann wieder über den Zaun geworfen werden oder einfach entsorgt werden.

Verschiedene Varianten des Aufwachens:
Die platzsparende Version



Die Tarnversion



Die „auf dem Weg in den Korb wieder eingeschlafen- Version…“





Am Donnerstag operierten wir nur noch bis mittags ( 2 Hündinnen, 2 Rüden) und dann hieß es schon wieder Abschied nehmen. Die Tage vergingen hier so schnell, verglichen mit dem langen Zeitraum der Vorbereitungsphase daheim.
Insgesamt haben wir in diesen Tagen 76 Hunde kastriert, wir waren alle sehr zufrieden mit dieser Leistung und Maria- Luisa meinte strahlend, sie hätte damit nur noch 8 unkastrierte Hündinnen im ganzen Tierheim und die wollte sie noch im Laufe der nächsten Wochen noch mit Alberto operieren.

Unser Maskottchen von letztem Jahr bekam wieder Unterschriften von allen Helfern



Die Gespräche mit Maria- Luisa ergaben ganz klar, dass sie immer noch auf unsere Hilfe angewiesen ist. Im Alltag schafft sie es lediglich, die adoptierten Hunde vor der Abreise zu kastrieren, da sie auch für alle andere anfallenden Arbeiten im Tierheim so wie die Dokumentation zuständig ist. Um die Großzahl der Hunde zu kastrieren fehlt ihr einfach die Zeit und die Kraft. Den großen Gruppen im Freilauf und dem gesamten Betrieb hilft es aber sehr, wenn alle Hunde oder zumindest die meisten kastriert sind, um mehr Ruhe und weniger Aggressionen unter den Tieren zu haben.
Eine neue Hoffnung ist Alberto, ein junger Tierarzt, der letztes Jahr schon als Student mithalf und nun mit dem Studium fertig ist. Er ist wieder zurückgezogen nach Ciudad Real und hat versprochen Maria- Luisa in Zukunft in ihrer Arbeit im Tierheim zu unterstützen.





Das Jahr über werden wir, hoffentlich mit Eurer Hilfe, das Tierheim weiterhin mit Material unterstützen, damit Maria- Luisa ihre schwere Arbeit fortführen kann. Sie wird als nächstes ein Blasrohr von uns gekauft bekommen, um ohne Eigengefährdung auch an sehr scheue Tiere ranzukommen, um sie zum Beispiel auf der Straße einfangen zu können. Ein Blick auf ihre vernarbten Unterarme sagt genug, es geht nicht immer ohne Blessuren für sie aus…wir finden, das sollte sich bald ändern. Wenn ihr auch der Meinung seid, dann seid doch so lieb und lasst uns eine kleine Spende zukommen um ihr diese notwendige Hilfe bald zukommen zu lassen.
An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für die tolle Unterstützung, die wir von so vielen Seiten erhalten haben, so macht Tierschutz Sinn- und lässt uns hoffen dass wir unsere Arbeit auch in Zukunft fortsetzen können!


Wolken-Hunde Landtransport
 
Am 15. Dezember 2012 war es mal wieder soweit und unser erster Dezember - Landtransport traf ein.
Etliche Hundis durften sich in Spanien auf eine große und aufregende Reise machen.

Dank jeder Menge helfender Hände kamen sie gut und wohlbehalten in Deutschland an. Und auch der
Wettergott war uns gnädig.

In Deutschland warteten bereits liebevolle Familien und Pflegeeltern auf ihre Schützlinge am
vereinbarten Treffpunkt.

Nachfolgend zeigen wir Euch ein paar Ausschnitte von der Ankunft in Deutschland vor Ort.































Ein ganz besonderer Dank geht wie immer an Micky und seinen lieben Kollegen.
Die beiden haben mal wieder alles möglich gemacht, um diese tollen Fellnasen nach Deutschland zu holen.
Ein weiteres großes Dankeschön geht an unsere Tierschutzkollegen von TSS für die große Hilfe und den
reibungslosen Ablauf vor Ort sowie an unsere spanischen Kollegen ohne die diese Hundis nicht in ein neues
Leben gefunden hätten.

Auch einen großen Dank an die freiwilligen Fahrer/innen die bereitwillig die Neuankömmlinge ihren neuen
Familien entgegengebracht haben.

Somit ging ein weiterer Fluchttag aufregend und emotional zu Ende.
Diese Tage sind ganz besondere Wolkenhund - Tage.
Für uns vom Team und für die Adoptanten.

Wir hoffen, dass wir noch ganz vielen Hunden ein neues Heim schenken können.
Denn auch in Spanien hat der kalte Winter Einzug gehalten und gefährdet das Leben der spanischen Hundis
vor Ort noch mehr als sowieso schon.

Wenn Sie uns helfen möchten, das Leid der Hundis vor Ort, die noch kein Zuhause gefunden haben, zu lindern
würden wir uns freuen.

Wir benötigen dringend Fleecedecken für die kalten Wintertage, freuen uns aber auch über finanzielle
Unterstützung um vor Ort gutes Futter kaufen zu können.

Allen Freunden, Adoptanten, Pflegestellen, freiweilligen Helfer/innen ein wunderschönes Weihnachstfest
und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2013 wünschen euch allen von Herzen, das Team von Wolken-Hunde.
 

 
Hundebetten lieferung Malagon und Manzanares
 
Die Tierheime aus Manzanares und Malagon hatten um neue Körbe gebeten, da es im Winter arg nass und kalt werden kann, und die Hunde dringend ein trockenes Plätzchen brauchen.
Die Körbe sind am Wochenende angekommen.



Und mancher Korb, der zuerst von einem Hund beschlagnahmt wurde…





musste dann doch geteilt werden, weil wir nur 40 Stück kaufen konnten…mehr gibt unsere Kasse leider nicht her, da wir ja auch für Futter sorgen müssen, und leider bekommen wir fast keine finanzielle Hilfe.



Im Flur des nicht beheizten Tierheims waren ettliche Körbe angeknabbert und viel war davon nicht mehr übrig. Leider konnten wir nicht alle Körbe ersetzen, aber vielleicht lässt es ja jemand Hilfe regnen und können wir das noch nachholen, die Hoffnung stirbt ja zuletzt.



Die großen Hunden, die komplett draußen ausharren müssen, haben die neuen Körben erstmal bestaunt.











Alles im Tierheim ist nass, auch im Gebäude, wo die gerade operierten und alten kranken Tieren liegen, ist alles durch den vielen Regen durchtränkt.









Bleibt uns nur zu hoffen, dass die armen Tiere keine Lungenentzündung bekommen und der Winter dieses Jahr gnädig ist.
 

 
Hundebetten und Futterlieferung Malagon
 
Gleichzeitig mit den Hundebetten kam auch die Futterlieferung rein, und die kam wirklich kein Tag zu früh….
Die Hunde leiden unter der Kälte und können den Hunger schlechter vertragen als im Sommer, wenn sie Tage lang auf Weissbrot herumknabbern müssen, weil es nichts anderes gibt.
Hier sieht man, wie die Hunde das Futter verfolgen, ihre Nasen haben sie nicht betrogen, endlich was ordentliches zu essen!







Sie stürzen sich sofort alle darauf!











Auch die Großen die draußen leben können es kaum erwarten!



Einer hat den Weg ins Lager gefunden…



Und schaut zu, dass er schon mal ein paar Brocken abbekommt!



Auch die Kleinen die draußen leben, haben sehnsüchtig auf eine gute Mahlzeit gewartet, nun ist es endlich so weit!

Die Hunde in Malagon haben nun also wieder für ein paar Wochen etwas zu essen, aber das kostet uns wirklich sehr viel Geld:



Und dass unser Vereinskonto das nur mit Mühe und Krach hergibt, kann sich sicher jeder vorstellen. Deswegen wird es diese Fotos nur aus Malagon geben, und nicht mehr aus Puertollano. Die Hunde dort haben auch Hunger und leiden sehr unter den Sparmaßnahmen der EU, die durch die Gemeinden in Spanien immer mehr umgesetzt werden, indem sie einfach jegliche finanzielle Hilfe für die Tierheime streichen. Aber wir können das nicht bezahlen da wir auch fast keine finanzielle Hilfe bekommen, wir sind ja zu 100% auf Spenden angewiesen!
Eine Lieferung Futter in Puertollano kostet auf den Cent genau 1000,- Euro, und wenn jeder Besucher unserer Homepage nur 1x 1 Euro spenden würde, dann könnten wir diesen Tieren 241 Monate zu essen besorgen, das sind 20 Jahre! Mal ehrlich, ist das nicht einen Euro wert…??? Oder lassen wir Tierschützer/Tierfreunde die Tiere lieber verhungern?
 

 
Kastrationsaktion in Spanien
 
Seit Februar 2012 wurde sie vorbereitet, unsere Hilfsaktion für die Tierschützer in Spanien und am Samstag, den 22.09. frühmorgens ging es dann endlich los. Zusammen mit den drei Tierärztinnen Cathrin, Caro und Claudia flog Annette nach Madrid, um dort im spanischen Hinterland in einem Tierheim Hunde zu kastrieren.

Dank vieler Spenden, auch von anderen Tierärzten, konnten wir vorab nach und nach per Spedition das benötigte Material ins Tierheim vorausschicken, so daß uns unsere Kartons schon bei unserer Ankunft erwarteten.



Am Nachmittag kamen wir mit dem Mietwagen dann an unserem Ziel an und die spanischen Helfer zeigten uns erst einmal eine riesige Wohnung, die sie uns zur Verfügung stellten. Jede von uns hatte ein eigenes Zimmer, es gab einen Balkon, eine Terrasse, ein großes Wohn- und Esszimmer, eine große Küche, zwei Bäder, also alles wie im Urlaub. Wir wären auch mit einem Matratzenlager zufrieden gewesen und machten entsprechend große Augen.

 

 


Um 15:00 holte uns dann eine Helferin von der Wohnung ab und lotste uns zum Gelände des Tierheims, das außerhalb des Ortes inmitten von Feldern und Olivenbäumen liegt. Viele Helfer erwarteten uns! Es war ein herzliches Willkommen, und schnell wurde bei einem tollen Imbiss unter dem Sonnensegel vor dem Tierheim klar, daß in den nächsten Tagen ein baylonisches Sprachgewirr herrschen würde. Spanisch, Englisch, Deutsch und Französisch schwirrte durch die Luft. Annette war beruhigt: Wir würden uns miteinander verständigen können, egal in welcher Sprache…
Nachdem wir unsere Kartons ausgepackt hatten konnte das Großprojekt losgehen. In dem kleinen Raum, in dem wir operierten standen zwei „OP- Tische“ drin, so daß man im Idealfall parallel arbeiten konnte. Von den Geldspenden konnten wir einen Outdoor- Faltschrank anschaffen, der als Beistelltisch für das Op- Besteck tolle Dienste leistete. Im Hintergrund standen Regale, die mit OP- Material gefüllt waren und es gab einen kleinen Toilettenraum, in dessen Waschbecken die Instrumente gereinigt werden und die Ärztinnen sich die Hände waschen konnten.

 


Um 17:00 lag dann der erste Rüde auf dem OP- Tisch. Wir hatten uns für den ersten Nachmittag auf Rüden geeinigt, da die Kastration von Rüden ja ungleich schneller geht und unkomplizierter ist. So konnte sich das ganze Ärzte- und Helferteam in Ruhe auf einander einspielen und wir konnten den spanischen Helfern zeigen, wie sie die Hunde draussen auf dem Tisch vor dem OP- Raum vorbereiten mussten. Dazu gehörte das Scheren, Waschen und Desinfizieren des Bauchbereiches, nachdem die Hunde in Narkose gelegt worden waren. Wenn sie fertig vorbereitet waren wurden sie zu uns in den OP – Raum getragen und auf den OP- Tisch gelegt.

Bilder Vorbereitung:
 
 
 

Bei der eigentlichen Operation waren immer 3 Personen pro Hund beteiligt: Die Tierärztin, die operierte, eine Zweite Tierärztin bzw. Person, die assistierte und eine dritte Person, die die Anästhesie überwachte und gegebenenfalls die Medikamente für die Narkose nachdosieren konnte. Toll war, dass zwei spanische Tiermedizinstudenten extra für diese Aktion angereist waren und tagelang mithalfen.



Die beiden Studenten, Macarena und Alberto klagten darüber, daß ihnen während des Studiums viel zu wenig praktische Übung möglich ist, so daß sie die Gelegenheit beim Schopf packten, um uns zur Hand zu gehen- eine Win- Win- Situation für alle: Die jungen Mediziner bekamen Praxis- Erfahrung und wir die nötigen helfenden Hände.

Das Dilemma mit den spanischen Tierärzten ist, daß sie den Tierschutzvereinen vor Ort oft keinerlei Vergünstigungen geben und die Hunde zum ganz normalen Tarif kastriert werden, der zum Teil teurer ist als bei uns in Deutschland. So können die spanischen Helfer es nicht schaffen, der Masse an Hunden Herr zu werden, ohne fremde Hilfe wie unsere in Anspruch nehmen zu müssen. Allerdings waren wir das erste Veterinär- Team, das sie überhaupt besucht hat…
Am Ankunftstag (Samstag) operierten wir 6 Rüden und machten um 22:00 Feierabend. Da wir alle morgens um 4:00 oder früher aufgestanden waren klappten uns allen die Augenlider zu und wir waren froh, als wir nach dem leckeren Abendessen, das uns Maria- Luisa brachte ins Bett fallen konnten.
Am Sonntag ging es um kurz nach 8:00 wieder los. Von einem anderen Tierheim brachten die Helfer 6 Galga- Hündinnen, die ebenfalls kastriert werden sollten. Galgas gelten in der Narkose als nicht unproblematisch, so daß die Tierärztinnen entsprechend vorsichtig arbeiteten. Fast alle Hündinnen zeigten während der OP eine vermehrte Blutungsneigung, so daß jede Kastration deutlich länger dauerte. Am Sonntagabend kamen wir daher auf 2 Rüden und 9 Hündinnen, nicht so viele, wie wir gehofft hatten.

Mittags wurden wir köstlich verpflegt: Alberto, der Mann von Maria Luisa, die das Tierheim leitet brachte eine riesengroße Pfanne Paella mit, die wir dann zusammen mit allen Helfern im Schatten des Sonnensegels vor dem Tierheim gegessen haben- eine tolle Atmosphäre!



Überhaupt mussten wir unser Bild des „spanischen Machos“ stark revidieren: Wir wurden zum großen Teil von den Männern bekocht, und mit was für leckeren Sachen! Raul, einer der spanischen Helfer brachte als Nachtisch noch einen selbstgebackenen Apple Pie, der ebenfalls mit großem Hallo von uns allen genossen wurde.

Montags brachten Helfer von einem anderen Tierheim noch 8 Hunde, die wir vormittags operierten. Respekt, dass unsere Hilfe auch noch mit anderen Tierheimen bzw. Vereinen geteilt wurde. Man spürte, daß alle Tierschützer zusammenhielten und wussten, daß sie nur so helfen können. Unter anderem war da z.B. auch eine Hündin dabei, die eigentlich Besitzer hatte, eine arme Zigeunerfamilie, bei der sie einen Wurf Welpen nach dem anderen bekam. Mangels Geld hätte sich an dieser Situation auch nichts geändert, wenn die Helfer sie nicht mit zu uns gebracht hätten. Diese Art von Aufklärung und Hilfe würde viel Tierelend verhindern, wenn die unkontrollierte Vermehrung der Hunde durch mehr Kastrationen gleich im Vorfeld eingedämmt werden könnte.



Insgesamt hatten wir am Montag 16 Hunde auf dem OP- Tisch, davon alleine 2 Kryptochiden, das sind Rüden, bei denen nur 1 Hoden sich außen im Hodensack befindet und der zweite Hoden in der Bauchhöhle ist. Das bedeutet, daß man den „normalen“ Hoden wie bei einer Routine- Kastration entfernt und dann zusätzlich noch die Bauchhöhle eröffnen muß, um den zweiten zu finden. Die Trefferquote für solche Befunde ist recht selten, so daß es schon an einen „Lottogewinn“ grenzte, zwei solcher Rüden mit diesem Befund zu haben, und das noch direkt hintereinander.
Annette erweiterte hierauf ihren rudimentären spanischen Sprachschatz um den Satz, daß der nächste Rüde doch bitte immer „ por favor dos Testiculos“ haben sollte. Das waren Situationen, die in unfreiwillige Komik abglitten und wir alle losprusten mussten.



Im Laufe des Vormittags wurden zwei Neuankömmlinge gebracht, die aus dem Feld aufgelesen worden waren, zwei halbverhungerte Galga- Hündinnen, die einen erbärmlichen Eindruck machten.


 

 

 


Die gestromte Galga hatte eine alte Halswunde, aus der die Ärztinnen dicke Maden herausholten und die Wunde versorgten, die schwarze Galga war so schwach, dass sie sich einfach zu unseren Füßen in den Schotter legte, obwohl ihr eine Helferin eine Decke hingelegt hatte. Offensichtlich hatte die Hündin noch nie auf etwas weichem gelegen, sie konnte damit nichts anfangen. Daraufhin schob ihr die Helferin vorsichtig eine Decke nah an den Kopf heran, und siehe da, sie begriff und kuschelte sich selig mit dem Kopf darauf. Eine Weile später schob die Helferin die Maus sanft in die Hundehütte hinein, die bei uns im Bereich stand, in der sich Decken befanden, und danach sah man von der Hündin nichts mehr.



Es waren diese Momente, die zeigten, mit wie viel Liebe die spanischen Helfer den Hunden begegnen, Liebe und grenzenlosem Optimismus. Mein erster Impuls, als ich die beiden wandelnden Gerippe sah war, ehrlich gesagt sie erlösen zu wollen. Die Spanier versorgten die Hündinnen wie alle anderen Tiere und man konnte von Tag zu Tag miterleben, wie sie wieder zu Kräften kamen. Mangels Platz purzelten die beiden dann die nächsten Tage zwischen unseren Beinen im Außenbereich herum, in dem die anderen Hunde für die OP vorbereitet wurden. Die gestromte Galga fing schon am nächsten Tag an, mit uns herumzublödeln, es war wirklich erstaunlich, welchen unbändigen Lebenswillen sie besaß.

Der Generator, der uns mit Strom versorgte durfte nur zwei Stunden am Stück laufen, danach brauchte er eine Viertelstunde, um wieder abzukühlen. Egal in welcher Phase der OP sich man gerade befand ging also das Licht aus. Dafür hatten die Tierärztinnen die Kopflampen auf, die dann zum Einsatz kamen.



Am Dienstag waren wir auf dem Höhepunkt unserer Kapazität angelangt, alle waren aufeinander eingespielt und es traten keine komplizierten Fälle auf (Nach Annette’s Antrag auf „dos Testiculos“ wurde den Rüden vor der Op- Vorbereitung dezent zwischen die Hinterbeine gegriffen… :-)
Wir teilten die Hunde so auf, daß zwei kleinere Rüden gleichzeitig auf einem OP- Tisch kastriert wurden, parallel zu einer Hündin auf dem anderen Tisch. So waren alle Ärztinnen voll im Einsatz, und Annette nur noch am Flitzen und Überwachen.



19 Hunde schafften wir an diesem Tag, die Mädels waren zu Recht stolz. Alle waren wir hundemüde, der Tag endete nie vor 20:30, bis wir das Gelände verließen. Als wir am Auto standen und von Maria- Luisa schon unser Essen in der Hand hielten kam Raul, die gute Seele noch zu uns und murmelte etwas davon, dass er uns noch Essen vorbeibringen würde. Ok, dachten wir, vielleicht ein Missverständnis sprachlicher Natur, denn unser Essen hatten wir ja in der Hand und fuhren zur Wohnung. Mitten beim Abendessen klingelte es und 4 Helfer standen von unserer Tür. Raul hatte einen Torten- Karton dabei und packte eine unglaubliche Torte daraus aus, seht selbst:



Wow, oder? Und das von Männerhand… :-)
Uns kamen vor Rührung die Tränen. Dieser Dank kam von Herzen.

Mittwochs arbeiteten wir bis 15:00 durch. Da drei Hündinnen, die auf dem Op- Plan standen läufig geworden waren hatten wir unfreiwilligen Leerlauf, da die Hunde ja nüchtern sein mussten und nur eine entsprechende Zahl vorbereitet war. Immerhin operierten wir trotzdem 9 Hunde. Die freien Nachmittagsstunden nutzten wir zu einem Ausflug nach Toledo. Durch den Leihwagen waren wir ja mobil und die Mädels brauchten dringend eine Pause.
Wir verbrachten einen schönen Abend in der Altstadt und nutzten die Gelegenheit einige Mitbringsel für die Familie daheim zu kaufen. Auch für unsere spanischen Freunde fanden wir etwas, aber dazu später…

 


Ein Bild fiel uns in einem Schaufenster ins Auge, bei dem wir echt loslachen mussten:



So fühlten wir uns auch: Super verpflegt, aber abends total im Eimer…

Man muß sich das mal akustisch vorstellen: 150 Hunde auf engstem Raum zusammen, das ergibt eine Dauerbeschallung aus unzähligen bellenden Hundekehlen, die man sich nur schwer vorstellen kann, wenn man so etwas nicht miterlebt hat. Und das, solange wir da waren, 10 Stunden, 12 Stunden am Tag. Da waren Konzentration und gute Nerven gefragt.
Ohne böse sein zu wollen: die Spanier waren nicht viel leiser…
Xesca, eine unsere Haupt- Ansprechpartnerinnen, die sehr gut Englisch sprach nahm Annette in den Arm und meinte auf Englisch: „ Gell, wir sind schon ein bisschen laut, oder? “ Annette musste echt loslachen, worauf sie im Brustton der Überzeugung meinte, das läge aber auch an ihrer lauten Sprache, das Deutsche wäre viel sanfter und leiser. Vermutlich ein seltenes Kompliment für die deutsche Sprache…
Wenn man sich vorstellt, wie ein Hund daheim unter klinischen Bedingungen in Narkose gelegt wird gab es allein aus akustischer Sicht doch extreme Unterschiede: In der Praxis: Nur noch leise reden, der Hund braucht schließlich Ruhe zum Einschlafen und während der Narkose. Auch danach schlafen die Hunde oft noch einen halben Tag und länger, bis sich das Narkosemittel wieder voll abgebaut hat. Unter unseren Feldbedingungen war davon keine Rede, wie auch. Kaum waren die Hunde im Aufwachbereich, dauerte es nicht lange, bis sie unruhig wurden und aufwachten. Die Zeit, die sie im geschützten Aufwachbereich verbringen durften war knapp bemessen, denn die nächsten rückten dann ja schon nach. Anschließend ging es zurück in die Gruppe im Zwinger.



 

 


Mittlerweile hatte sich das Wetter deutlich verschlechtert, es regnete bei 12- 13 °C, so daß die Hunde nach dem Aufwachen erbärmlich froren. Daher wurden sie in mehrere Decken eingehüllt, um sie warmzuhalten.



Die Helfer hatten eine Art Laufsteg zwischen die beiden Gebäude gelegt, so daß wir nicht allen Dreck mit in den Op- Raum trugen.



Allmählich kam der Zeitpunkt des Abschiedes immer näher. Donnerstag operierten wir noch bis 13:00, dann mussten wir fahren. 8 Hunde schafften wir noch an diesem Tag. Parallel zu den letzten OP’s räumte Annette schon auf und zusammen. Einen Teil der Ausrüstung ließen wir unten zum Einlagern, den Rest spendeten wir Maria- Luisa zur Verwendung. Wir konnten ihr zum Beispiel einen Sterilisator schenken, den sie gut gebrauchen kann. Den zweiten Steri haben wir eingelagert, so daß er für die nächste Aktion wieder griffbereit ist, ebenso wie unseren Outdoorschrank, der sich als Op- Beistelltisch voll bewährt hat.
Der Abschied fiel allen schwer. Wir übergaben ihnen noch unser Abschiedsgeschenk, das wir in Toledo gekauft und morgens noch etwas „modifiziert“ hatten:



Wir hatten alle auf der Halskrause unterschrieben und das Pflaster auf dem Bauch löste einige Heiterkeit aus.



Eine Hundemaus hatte das Los ins Glück gezogen, die kleine Zara. Sie durfte mit uns in ein neues Leben fliegen und lebt nun in der Familie einer guten Freundin.

 


Unter vielen guten Wünschen und Umarmungen zogen wir wieder Richtung Flughafen davon, voller Eindrücke und dem Gefühl neue Freunde gefunden zu haben. Um 22:00 landete unser Flieger wieder in Frankfurt, wo uns unsere Männer in Empfang nahmen.

Alle wollen wieder mitmachen, wenn wir es schaffen bis zum Frühjahr genug Geld und Material zusammenzubekommen. Das wäre super, denn wir sind ja jetzt ein eingespieltes Team und wissen nun, was wir vor Ort brauchen.

Es kann also wieder gesammelt werden, zum Beispiel:

Sterile und unsterile Mullkompressen
Kanülen : Rosa + Blau
Tupfer
Sterile Abdecktücher, vor allem in der Größe 75x 90 cm und 100 x 150 cm als Unterlagen
Fixomull Stretch zum Abkleben der Bauchnähte bei den Hündinnen
Aluspray
Infusionsbestecke mit 3 Wege- Hahn
OP- Handschuhe Gr. 6, 6 ½ , 7, 7 ½ , 8
Augen-, Zahn - und Ohrreiniger
Frontline
Wurmkuren

Also bitte, hilft mit und stimmt ab für unser Verein, auf den Button in der News, das kostet euch keinen Cent und bringt uns einen Start für die nächste Kastrationsaktion!

An dieser Stelle ein ganz dickes Danke an Annette, die diese Aktion geleitet hat, und an
die 3 „C“’s: Cathrin, Caro und Claudia, die unentgeltlich eine tolle Arbeit geleistet haben!
 

 
Futtersendung Malagon - 7 Juli 2012
 
Unsere Futtersendung ist wieder in Malagon angekommen, es wurde auch höchste Zeit…

Nur noch ein paar Hunde werden drinnen gefüttert, die meisten können sich beim guten Wetter draußen aufhalten und kriegen im Moment dort zu essen.

Die Freude ist wie immer bei Mensch und Tier sehr groß!

Die Rechnung ist leider auch groß… bitte helft uns damit, danke!







































 

 
Hilfsaktion Malagon - 16. Juni
 
In Malagon gab es noch mehr Grund zur Freude, da die liebe Sarah Futter, Flöhhalsbänder und Körbe gespendet hat!
Das Futter war auf den ersten Schnuffel natürlich am interessantesten!
Aber hier sagen Bilder echt mehr als Worte! Guckt mal..































Die Halsbänder waren erstmal nicht so interessant für die Vierbeiner, aber natürlich schon sehr nützlich! Neugierig waren sie aber schon, was wohl in der Verpackung ist.







Was dann aber auch wieder hochinteressant war, sind die Körbe von Sarah.









Liebe Sarah, danke dass du mir ein schönes Körbchen geschenkt hast, und auch an meine größeren Kumpels gedacht hast!

 

 
Leckelispende Bourgos, Jaen und Malagon - 9. Juni
 
Die großzügige Leckelispende von Gertrud hatten wir natürlich über veschiedene Tierheime in Spanien verteilt.
In Burgos haben die Nasen wie immer sofort gemerkt dass es was Leckeres zu holen gibt!

Die Hunde draußen habe den Karton gleich begutachtet, danach ging’s ans verteilen!















Auch im Tierheim in Jaen haben sich groß und klein wahnsinnig gefreut über diese leckere Überraschung! Aber seht selber, diese Bilder sagen schließlich alles!





















































Übrigens suchen alle diese Hunde ein eigenes Zuhause wo sie mehr Aufmerksamkeit bekommen,
ein tolles eigenes Plätzchen, vielleicht ein oder mehrere Kumpels und sehr viel Liebe! Falls einer oder
mehrere der Tiere ins Herz gesprungen sind, bitte unbedingt melden!

Fast zeitgleich kam auch der Karton mit den anderen Leckerli an in Malagon an, wo die
Freude darüber von Mensch und Tier sehr groß ist!

Auch würden diese Leckerli unter groß und klein aufgeteilt.































Auch all diese Nasen würden sich über ein eigenes Zuhause sehr freuen!
 

 
Futterlieferung Malagon, 5 Mai 2012

Unsere Futterlieferung für Mai ist in Malagon angekommen !
Dieser Anblick dauert aber leider nicht lange bei so vielen Hunden..



Viele hungrige Hunde warten schon sehnsüchtig darauf, dass das Futter aus der Tüte kommt!











Hier und da muss ein Eimer als Futternapf für viele Kumpels herhalten, und auch hier wird das Futter bereits gestreckt mit altes Weißbrot, was von den Tierschützern eingesammelt wird.



Auch die Hunde die draußen leben müssen, freuen sich enorm auf so eine gute Mahlzeit,



und die Kranken und Schwachen die drinnen leben genauso!



Leider ist das Futter teuer geworden, wie fast alles. Vor Preiserhöhungen machen auch Spanische Lieferanten keinen Halt.
Umso größer ist auch die Sorge geworden, ob und wie lange wir diese Lieferungen aufrecht erhalten können.
Bitte Leute, hilft uns hierbei, es ist jedes Mal auf's Neue Bangen ob das Geld zusammen kommt oder nicht.
Ein ganz dickes extra Danke geht an Ursula, ohne ihre Großzügigkeit wäre diese Lieferung sehr ins Schwanken gekommen!

 

 
Malagon Körben Aktion, 19 Februar 2012
 
In Malagon wurde es höchster Zeit, dass einige Körbe ausgetauscht werden.
Leider ist es so, dass die Körbe nicht das ewige Leben haben.
Teilweise sahen sie so aus:









Es waren an die 30 Stück, die so erbärmlich waren, aber wir haben 30 neue Körbe hingeschickt, und nun sieht das Ganze wieder besser aus, nämlich so:









Auch draußen mussten entsprechend ebenfalls Körbe erneuert werden, hier sind die stolzen Besitzer:









Die warmen Sonnenstrahlen im kalten Winter kann Hund so viel besser genießen!



Falls ihr mal ein paar Euroletten übrig habt, bitte denkt mal an die Nasen, sie danken es euch von Herzen! Und wir auch!
 

 
Hundekörbe und Hütten für Puertollano, 18 Januar 2012
 
Die zweite Sendung Hundekörbe und Hütten sind in Puertollano angekommen!



Und so sehen nochmal 70 Hundekörbe aus!



Die Männer haben sich gleich an die Arbeit gemacht und die Hütten aufgebaut



Benjamin, ein ganz junger Tierschutznachwuchskandidat, hatte seine Euros beigetragen zu dieser Anschaffung!



Das wird schön bemalt!



Diese 2 Hunde wollten gleichzeitig einziehen, das wird eng beim Eingang…aber einer hat sich schon auf dem Dach breit gemacht!



Schöne Aussichten!



Auch Elke und Holger haben eine Hütte gespendet.



Und davon wird das Dach auch inspiziert!



Juliana ist die Schwester von Benjamin und hat auch ihr Taschengeld gespendet!
Da wohnen Hunde drauf…



Und drin, hat sich also auch doppelt gelohnt!



Jannek ist der dritte im Bunde der Geschwister, und wie man sehen kann, sind die Hunde so begeistert von seiner Hütte, dass es Stau davor gibt!
Euch dreien vielen vielen Dank!



Maya hatte ja den Weihnachtsmann geschickt, mit eine schöne Kollage und Weihnachstgeld. Nun Maya, das hier ist daraus geworden! Nicht schlecht, oder?



Die Anzahl der Hütten reicht bei langem noch nicht aus, aber es wird langsam was mit dem Hüttendorf in Puertollano.



Die Körbe sind auch verteilt, diese kleine Maus hat nun auch ein eigener Korb und muss nicht mehr auf den Boden liegen.



Draußen ging die Verteilung auch weiter, und das Staunen ist groß
 




Diese Hunde warten gespannt darauf, ob auch in ihre Abteilung was Neues hinzu kommt.



Wo vorher noch fast alle auf den Boden lagen, liegen jetzt die meisten im Korb.



Auch im vorderen Teil, wo es ein ganz kleines Dach gibt, werden natürlich Körbe hingestellt.



Vor allen Dingen die Windhunde, die ja kein Unterfell haben, profitieren davon.



Manch einer ist so glücklich mit seinen Korb, dass er gar nicht mehr rauskommt.





Die Container bieten zwar Schutz gegen Regen, aber es gibt keinen Boden darin, somit ist es eine große Verbesserung, wenn man darin einen Korb stellen kann.











Hiermit ein ganz dickes Danke an alle kleinen und großen, jungen und alten Spenderinnen und Spender, die uns geholfen haben. Bitte klont euch selber, oder steckt andere an, wir brauchen mehr von eure Sorte….es ist nicht nur ein Kraftakt, es ist immer aufs Neue ein finanzieller Balanceakt, der sehr an die Nerven und an der Nachruhe zehrt. Einen extra Dankeschön schulden wir Petra, die sich wie immer doppelt und dreifach einsetzt um uns zu unterstützen, wo es nur geht, und wann es nur geht, immer hilfsbereit, zuverlässig und freundlich!
Zusammen bewegen wir viel, lasst uns dieses fortsetzen BITTE!
 

 

Hundekörbe Puertollano, 11 Januar 2012

Liebe Tierfreunde,

ihr wisst ja, dass die erste Sendung Hundekörbe in Puertollano angekommen ist.
Nun könnt ihr sehen, was das für die Hunde bedeutet!

Die meisten Körben stehen leider draußen, da Puertollano ja das Problem hat, hauptsächlich offene Flächen zu haben, Dächer gibt es nur ein paar Kleine, aber das ist eventuell eine Sache, die wir später angehen könnten.



Die Hunde gewöhnen sich schnell daran, dass sie nun einen Korb haben, in sofern sie schnell genug sind, einen zu ergattern, es fehlen nämlich noch viele, aber unsere Hände sind finanziell gebunden, wir können nicht mehr im Moment.



Tagsüber ist das kein Problem, aber Nachts wenn sie schlafen gehen, haben manche immer noch das Pech auf dem nackten Boden liegen zu müssen.



Etwas Selbsicherheit zeigen und man bekommt einen Korb ab.



Hier ist so ein typischer Fall von: der kleine Freche war zuerst da, aber der Große will doch auch gerne hier liegen, und alle andere Körbe sind bereits besetzt…





Er will seinen Kumpel ja nicht zerdrücken, aber so ein kalten Hintern ist für einen großen Hund genauso unangenehm als für einen Kleinen…



Die Hunde die im vorderen Bereich sind, haben wenigstens teilweise ein Dach über’m Kopf, und nun auch einen Korb.



Und dann gibt es noch die, die im Leben nie mehr daran denken, jemals diesen Korb zu verlassen, da sie ihr Glück kaum fassen können, einen ergattert zu haben.



Ein Korb, mein Korb! Der Blick sagt alles…



Noch nie im ihrem Leben gekannte Glückseligkeit, schlafen mit Decke und Korb, an aufstehen ist nicht zu denken.



Auch dieser lieber Hund würde am liebsten für immer im Korb liegen bleiben



Und wenn man gerade operiert wurde, liegt es sich in einem Korb mit Decke natürlich viel besser als auf den Fließen, und wenn man sich wohler fühlt, wird man schneller wieder gesund!



Auch dieses Mäuschen ist ein schwaches Tier, und deswegen darf sie im Waschraum sein, nun mit Korb und Decke, und wenn man sie so sieht, kann man nur feststellen, es gefällt ihr, aber sie hat Angst dass ihr Glück nicht andauert.



Der Windhund fühlt sich auch viel wohler, kein Wunder, er hat ja nichts auf die Rippen.



Indem Hund einen Korb teilt, entstehen auch neue Freundschaften. Aber wie man sieht, gibt es immer noch Kumpels die auf den Boden liegen müssen.



Bitte Leute, uns fehlt noch ein paar hundert Euro um die nächste Palette schicken zu können. Das ist viel Geld, aber wenn jeder ein kleines Bisschen geben würde, bekommen wir es garantiert zu sammen. Bitte fragt eure Bekannten und Freunden, oder leitet diesen Bericht weiter und fragt. Leider ist es so, dass immer nur ein paar Leute etwas geben für dieses Projekt, und sie greifen tief in ihre Tasche. Bitte, 5 Euro hilft auch, und wenn 50 Leute 5 Euro geben kommen wir schon sehr weit!

Es macht ein solchen Riesenunterschied, schaut doch selber!!

DANKE an alle, die sich bemühen!!!


Futterlieferung Malagon, 10 Januar 2012

Die dringende Futterlieferung ist in Malagon angekommen, und mit großer Freude angenommen worden !



Wie immer freut sich groß und klein riesig über das gute Futter.







Manch einer möchte seine oder ihre Mahlzeit lieber auf dem Dach verzehren, dass geht natürlich auch!





Dalmatiner sollten ja schlank sein, aber so wenig auf den Rippen…?



Die Tiere sind alle abhängig, von unseren Futterlieferungen, leider.......
Bitte helft uns weiter, damit wir gemeinsam den armen Tieren helfen können ! Danke


Körben für Puertollano - 6. Januar 2012

Die Palette mit den 125 Körben und den ganzen Kartons sind in Puertollano angekommen!



Groß war die Freude und das Staunen über soviele Sachspenden auf einmal!



Niemand hat jemals 125 Körbe auf einen Stapel gesehen, wir auch nicht, also Leute, so sieht das aus…



Die Körbe werden schnellstens verteilt an die wartende Hunde!



Und auch die Kartons wurden noch am gleichen Tag ausgepackt, weil am nächsten Tag gab es eine Großdemo gegen den Missbrauch und die Vernachlässigung der Galgos im Speziellen. Da war es natürlich toll, dass einige von dieser wunderbaren Tiere eine Jacke tragen konnten!





Sogar ein paar Pillen, die win Tierfreund uns mal als Sachspende hat zukommen lassen, sind sofort in Gebrauch genommen!



Also Leute, ihr seht, wirklich ALLES wird in Puertollano gebraucht! Schaut doch mal, ob ihr nicht noch irgendwo irgend etwas habt, was nicht mehr benutzt wird, wir nehmen alles!
Danke!

Wir brauchen noch dringend finanzielle Mittel für die fehlenden Körbe. Auch sehr kleine Beträge helfen uns! Bitte denkt nicht, dass das nichts bringt! Bitte hilft uns, damit schnellstens alle Hunden in Puertollano einen Korb haben, und keiner mehr auf den Boden liegen muss!
Sobald wir Fotos bekommen von den Hunden mit den Körben, werden wir diese auf die Homepage stellen.


125 Hundekörbe für Tierheim Puertollano
 
Dank der finanziellen Unterstützung von einer Hand voller Tierfreunde,
konnte die erste Palette mit 125 Hundekörbe für das arme Tierheim in Puertollano auf dem Weg gehen!

 

 
Hilfsgüter Puertollano

Die volle Tonne kann natürlich nicht warten, das wäre sinnlos, also ist sie auf den Weg gegangen,nach Puertollano.



4 Kartons wurden voll gepackt mit Decken, Foto nummer 3 ist leider schwarz und fehlt, sorry..







Da die Menschen in Puertollano für über 200 Hunde eine handvoll Halsbänder haben, und auch nur wenig Leinen, wurden alle Halsbänder und Leinen eingepackt und auch verschickt!
Und so sehen 24,8 kg Halsbänder und Leinen aus!



Auch medizinische Hilfsgüter werden benötigt, also ging alles was noch zu finden war auch auf den Weg.









Da die Hunde dort sehr frieren, und sich die ganz Schwachen und Kranken im gemauerten Teil aufhalten, gingen auch alle Jacken auf den Weg.



Gewartet auf Abholung haben die
11 Kartons nur ein paar Stunden, unsere Spedition ist einfach super!



Abgeholt von unsere Spedition, wird es dieses Jahr noch abgeliefert!



So bald alles angekommen ist, werden wir darüber berichten!
Liebe Leute, bitte schickt uns alles was ihr noch da habt!
Danke!


 
Weinachts-leckerlies Burgos

Bei all dem Elend in Puertollano, sollten wir die schönen Bilder nicht vergessen, damit wir alle sehen können, dass auch kleine Gesten große Freude machen können!
Unser Paket mit 2 vollen Tonnen Leckerli ist im eiskalten Burgos angekommen,
der erste der das sofort gerochen hat, und kräftig geholfen hat um zum Inhalt zu kommen, war Tormes.



Fast geschafft



Malva, Monty und Panky können ihren Augen nicht glauben!



Das muss man sich mal näher anschauen!



Eboli ist gerade verletzt an der Pfote und langeweilt sich furchtbar.



Da kommt so eine Beschäftigungstherapie natürlich sehr gelegen!



Wer ergattert von der Bande zuerst ein Leckerli?



Panky will sicher stellen das er zuerst was bekommt…



Aber keine Bange, es ist für alle was passendes dabei!



Manche Hunde kennen gar keine Leckerli, noch nie sowas bekommen.



Da schmeckt uns das Weihnachtsessen doch selber auch besser, wenn wir die Sorgenkinder mal verwöhnen können, oder?
Wollen wir dabei bleiben? Die Tonne wartet schon wieder auf neuem Inhalt, vielleicht packen wir noch eine Tonne voll bis Weihnachten und schicken den Inhalt noch rechtzeitig nach Malagon, damit diese Tiere mit Silvester ein Leckerli bekommen können?
Danke an euch allen!


 
Hilfe für Puertollano, 15 Dezember 2011

Hallo liebe Tierfreunde,

wir haben ein neues Sorgenkind.
Es ist das städtische Tierheim in Puertollano.
Ürsprunglich war er eines der brutalsten Tötungsanlagen.
Nun ist es ein Tierheim, dank sei unermüdlicher Kämpfe der Tierschüzter vor Ort.
Gebaut, ursprünglich für 80 Hunde, beherbergt es jetzt um die 200, so genau kann das keiner sagen, irgendwann hat man im ganzen Stress den Faden verloren.
Jedenfalls gibt es nur Geld von der Gemeinde für 80 Hunde, der Rest interessiert nicht.
Es mangelt an Allem.
Anbei ein paar Impressionen, und zwar ausgesuchte, damit die Nerven nicht allzu blank liegen.

Der „Vorgarten“ worin sich die, die sich gut vertragen bewegen können. Keine Unterschlupfmöglichkeiten, egal wie furchtbar das Wetter ist.



Dann die zweite Gruppe, im Inneren des Tierheims, auch kein Dach überm Kopf.



Die paar Ehrenamtliche Mitarbeiter haben alle Hände voll zu tun, die Sache wenigstens etwas sauber zu halten, damit keine zusätzliche Krankheiten ausbrechen.



Auch die Zwinger fangen schon an zu bröckeln.



Hundekorb oder sogar Hundehütte, Fehlanzeige.



Aussichten auf bessere Umstände, gleich null.



Egal ob Hirtenschutzhund mit dickem Fell, oder magerer Galgo mit nichts auf den Rippen, sie teilen alle das gleiche Schicksal.



Bei über 200 Hunden und nur eine Handvoll Helfer, heißt es putzen putzen, putzen und füttern, sehr viel mehr ist da nicht drin.



Not macht erfinderisch, spendet aber keine Wärme wenn man trotzdem auf den nackten Boden liegen muss.



Im Hintergrund sieht man einen kleinen, überdachten Raum mit bunten Steinen, die durch eine Aktion in Puertollano von Privatleuten gespendet wurden. Ihre Namen sind darauf gesprüht.
Nun hocken dort die kranken, schwachen und ärmsten Kreaturen.



Der Boden muss auch dringend versiegelt werden, damit auch hier ordentlich geputzt werden kann.



Auch hier ist das nötig. Die ausrangierten Müllcontainer dienen als Unterschlupf für ein paar Hunde.



Tagtäglich auf’s neue die Frage, wie es um Gottes Willen weiter gehen soll.



Aber die Menschen vor Ort sind fest entschlossen nicht auf zu geben.



Sie brauchen aber dringend Unterstützung, so wie diese Hündin, alt und krank, doch wirklich einen plastik Korb sehr zu schätzen wissen würde!



Dies ist nun einer der Orte, wo man gar nicht weiss, was man zuerst machen sollte.
Es fehlt an ALLEM.
Nun eine Liste der Prioritäten:

Hundehütten
Hundekörbe
Eine Teilüberdachung
Eine Bodenversiegelung
Decken
Anti-Parasitenmittel
Welpenmilch
Vitaminpasten und Ähnliches
Halsbänder

(Leinen haben wir reichlich, bitte nur schicken wenn umsonst, kein Geld dafür ausgeben!)

Was meint ihr Leute? Wollen wir diesen Menschen und ihren Schützlingen das Gefühl vermitteln, nicht völlig alleine ihrem Schicksal überlassen zu sein?
Es ist eine Monsteraufgabe, aber guckt mal, was es in Jaen für Veränderungen gegeben hat!
Hilfe heißt nicht nur Geld und Sachspenden, es heißt dadurch auch Mut für die Menschen, weiter zu kämpfen, und sehen zu können, dass sich etwas ändert! Das ist wie eine Energie-Infusion, um damit Berge versetzen zu können!

BITTE, wenn ihr Geld ausgeben müsst für Sachspenden wie Hundehütten und Körbe, tut das lieber nicht, da es im Grunde unwirtschaftlich ist. Bitte überweist uns dafür eine Geldspende, sehr sehr gerne mit Verwendungszweck, auf unser Vereinskonto, damit wir soviele wie nur möglich Hundehütten und Körbe daraus quetschen können!

Wir wollen versuchen, ein Angebot für eine Bodenversiegelung zu bekommen, von einer Firma vor Ort. Sobald das gelungen ist, werden wir viel Geld brauchen.

Es wird wie immer, Fotos von den Verbesserungen geben, darauf könnt ihr, wie immer, vertrauen, damit ihr auch ganz ganz sicher sein könnt, dass eure Spenden so verwendet werden wie versprochen und von euch bestimmt!

Alle andere Sachspenden könnt ihr natürlich gerne schicken, oder natürlich auch mit Verwendungszweck dafür spenden.

Decken, 10 Hütten, etwas Welpenmilch, Leinen und Halsbänder, und ein paar Körbe werden schnellstens auf den Weg geschickt. Das ist ein Anfang.

Bitte, lasst uns gemeinsam diese Herausforderung angehen, als Projekt für 2012, und vielleicht können wir dann Ende 2012 gemeinsam Stolz zurück blicken, auf großartige Veränderungen in Puertollano!

DANKE!!!!!!!!


 
Futterlieferung Malagon, 14 November 2011

Unsere Futterlieferung ist wieder in Malagon angekommen, und jeder freut sich, dass das Lager wieder voll ist, aber jeder weiss auch, dass es nur für 2 Wochen reichen wird.
Danach ist wieder trockenes Brot angesagt.
Leider lässt unsere Kasse nicht mehr zu.
Die nächste Lieferung können wir wahrscheinlich Anfang Januar wieder hinschicken, aber nur, wenn ihr uns weiterhin unterstützt!








 
Futterlieferung Jaen, 21 Oktober 2011

Es ist eine Futterlieferung in Jaen angekommen, und wie man sehen kann, sehr begeistert von Mensch und Tier in Empfang genommen worden.

Ein Dankeschön



auch für die schweren Metallnäpfe, die sehr nützlich sind im Tierheim, hat uns zuerst erreicht.



Und jetzt kommen die Fotos, die unser aller Herz erwärmen, und das tut gut bei der Kälte, nichtwahr?

Als das Futter ankam, haben die Hunde schon sofort bemerkt, dass heute ein besonderer Tag ist!



Sofort waren sie zur Stelle!



Warten auf einen Napf ist wirklich zuviel verlangt, wenn Hund sowas Gutes selten bekommt!



Einer stellt sich sogar auf den Futtersack, in der Hoffnung dass er umkippt...



Aber alle bekommen zu Essen, wenn sie der lieben Tierschützerin die Gelegenheit geben.

So isst Hund ja ordentlich, aus einem Napf...



Da die meisten Hunde auf Grund von Geldmangel nicht kastriert werden können, müssen sie separat gehalten werden. Nun ist die andere Gruppe dran.



Die schweren Metallnäpfe sind sofort in Gebrauch genommen worden! Im Hintergrund seht ihr übrigens die Körbe, die wir als Erstes nach Jaen geschickt hatten.



Alle wissen mittlerweile, dass es heute was Gutes gibt!



So schön diese Fotos auch sind, und wieviel Freude sie auch ausstrahlen, die Situation bleibt bedrückend. Bitte Leute, unterstützt uns weiterhin wenn es euch irgendwie möglich ist, damit wir wenigstens ein bisschen Leid lindern können. Dankeschön!
Einen besonderen Dank hat Petra verdient, die immer wieder hilft, so oft es ihr möglich ist!


 
Landtransport, 8 Oktober 2011

Am 08.10. war es wieder mal soweit.
Ganz, ganz viele arme Seelen konnten den Weg nach Deutschland in ihre Familien,
oder in liebenswerte Pflegestellen antreten.
Endlich angekommen, und die Aufregung war groß, bei Mensch und Tier.

















Dank an die Fahrer Micky und Matthias haben alle Tiere wieder sicher den Weg in ein besseres Leben
gut überstanden.

An Bord waren auch 17 Wolken-Hunde.

Feila



Sakyra,



Dali,



Chiqui,



Lulubai,



Dino,



Kino,



Anais,



Anubis



Bogoa,



Majo,



Laos,



Armando,



Die kleinen Findlinge aus Jaen, über die wir in unseren News mehrfach berichtet haben, waren ebenfalls an Bord.
Davon sind zwei die bereits eine liebevolle Familie gefunden haben, aber ANUKA,ANCA und AYLA warten auf
einer Pflegestelle auf noch auf eine neue Familie.
Mehr Informationen bekommt Ihr unter der Rubrik "Suche Zuhause Jungspunde".

Auch Yeti der große, weiße stattliche Rüde, hat es mit nach Deutschland geschafft.
Er lebt ebenfalls in einer Pflegestelle und freut sich über Zuschriften.
Mehr Informationen zu dem hübschen Kerl findet Ihr unter der Rubrik "Suche Zuhause Boys".



Alle anderen Wolken-Hunde leben in Ihren neuen Familien
und freuen sich über die Chance auf Leben, die sie bekommen haben.

Einen besonderen Dank an das gesamte Team von TSS, für den wie immer reibungslosen
Ablauf des Transportes und der Betreuung der Adoptanten vor Ort.

Nicht zu vergessen die Kolleginnen und Kollegen in Spanien, ohne deren Einsatz keiner dieser
armen Seelen eine Chance auf ein liebevolles Zuhause hätten.

Einen dicken Pfotendruck an die Fahrer des Transportes Micky und Matthias,
die immer wieder unermüdlich im Sinne der armen Seelen ganzen Einsatz zeigen,
und ihr Ziel im Sinne der Tiere, niemals aus den Augen lassen.

Und so ging ein toller Fluchttag für Mensch und Tier erfolgreich zu Ende.
Bleibt an dieser Stelle zu hoffen, dass es auch in Zukunft ganz viele Menschen gibt,
die einer armen Seele aus Spanien ein neues Zuhause schenken.


 
1. Oktober 2011 Wolken-Hunde Futtersendung Malagon

Unsere Futtersendung an Malagon ist wieder geliefert worden, es war höchste Zeit.
Wie sehr die Hunde darauf angewiesen sind, ist deutlich zu sehen ...













Leider werden es immer mehr Hunde, aber noch mehr Futter können wir nicht schicken, die Rechnung lässt nämlich nie auf sich warten.



Es wäre echt klasse, wenn wir eine Möglichkeit finden könnten, wie wir zu finanziellen Unterstützungen kommen könnten, damit diese Futter- Lieferungen auch regelmäßig sicher gestellt werden können, und die Hunde keinen Hunger leiden müßten.
Vielleicht hat jemanden eine Idee?? Bitte nur her damit. Danke.


 
27. September 2011, Wolken-Hunde Sendung Malagon

Unsere Sendung an Malagon ist auch angekommen, und gleich hat sich jemanden drauf gestellt, damit es bloß nicht wieder mitgekommen wird, nur wer ist es bloß?



Ah, da haben wir Kami, der will sicher stellen, dass er einen Korb bekommt!



Scheinbar ist ihm das gelungen!


 
26. September 2011, Wolken-Hunde Decken für Burgos

Der ganz große Karton mit Decken ist in Burgos angekommen und wurde mit großer Freude entgegen genommen!



Alle Hundis waren sehr neugierig, was wohl im Karton enthalten ist.



Manchmal schicken wir Leckerli, medizinische Hilfsgüter oder andere nützliche Dinge, aber dieses Mal



gab es eine Menge Decken, da es bereits sehr kalt wird nachts und die Hunde in ihren Hütten frieren ohne warme Decke.



Hoffentlich reicht die Menge für den kommenden Winter.



Das nächste Mal werden wir ein bisschen neues Spielzeug schicken, und Leckerli, wollt ihr uns bitte dabei helfen, damit wir wieder einen Karton voll kriegen?



Effizient eingepackt ist die ganze Miete…weil sonst die Versandkosten in keinem Verhältnis stehen.



Schon alleine dieser Anblick, ist doch jede Mühe wert, oder Leute?
Bitte bleibt am Ball, und schickt uns weiterhin eure Decken!
Danke!


 
8. September 2011, Wolken-Hunde Futterlieferung
 
Die Futterlieferung an die private Tierschützerin, die schwer zu kämpfen hat, weil sie alle Hunde auf ihrem
Privatgelände halten muss, ist angekommen, und wie man sieht, mit offenen Mäuler in Empfang genommen!









Aber nicht nur die Hunde, die Selbsbedienung bevorzugen, haben etwas ab bekommen, auch die,
die ordentlich essen wollen, sind zum Zuge gekommen!















Vorläufig können diese hungrige Mäuler wieder gestopft werden, aber lange wird es nicht dauern, bis der nächste
Hilferuf reinkommt. Wollen wir hoffen, dass wir wieder die Möglichkeit haben werden, diesen
Tieren eine ordentliche Mahlzeit zukommen zu lassen!
 

 
7. September 2011, Wolken-Hunde Projekt Hilfsaktion Jaen
 
Gute Nachrichten für alle Jaen Freunde, und die, die es noch werden wollen!
Unsere Sendung mit Körben ist angekommen und mit ganz großer Freude in
Empfang genommen worden!

Bei so einem Geschehen, kann man auch ganz gut erkennen, dass die Hunde alle ihren eigenen
Karakter haben. Manch einer legt sich rein und kommt gar nicht mehr raus. Manch einer muss
erst mal von den anderen lernen, was man damit überhaupt anfängt.
 
Andere möchten am liebsten das Körbchen teilen, und wieder andere Hunde wollen
einen Korb für sich alleine. Aber schaut selber, sie haben auch alle gleich eine Decke bekommen,
auch dies wurde möglich gemacht durch eure Deckenspenden!

Falls eine der Nasen in euer Herz springt, dann seid beruhigt, sie sind alle noch zu haben, sie stehen
alle zur Adoption!!! Fragt einfach bei uns an, wir kümmern uns gerne darum!

Diese kleine Mininase kommt sich wohl etwas verloren vor in so einem großen Körbchen. Gut dass es drei
Geschwisterchen gibt, somit kann man sich gegenseitig warm halten!



Dieses Schnuckelchen hat’s sofort kapiert, scheinbar hatte es mal einen eigenen Korb, er fing sofort an sein Bett zu machen.



Dieser Schatz konnte nichts damit anfangen, auf der Strasse geboren und irgenwann eingefangen, aber lernen tun sie alle schnell!



Er zieht sich immer zurück und freut sich sehr, dass er jetzt sogar einen Korb hat, in dem er ganz alleine liegen darf.



Dieser Schatz wohnt jetzt im Korb und schleift alles was Hund so braucht darein. Hund weiss ja nie wer vorbei
kommt und was klauen könnte!



So, endlich einen ordentlichen Platz für mich, Füße über Bord, alles klar.



Lachen kann Hund sogar darüber….eigene Decke und eigener Korb!



Korb, Hund und Decke, passen farblich gut zusammen, oder?



Das hier ist der Chaot, Ordnung muss nicht unbedingt sein, aber ist schon was feines, so ein eigenes Körbchen!



Diese Dame denkt, dass sie den Korb für sich hat..



Na ja, denkste…



Schon muss Platz gemacht werden für Kumpeline die hier deutlich zeigt, dass sie auch Interesse hat.



Komm schon Freundin, wir teilen uns dieses große Zuhause, oder?



Wir wollen doch weiterhin Freundinnen sein?



Hmmm, das war ihr dann wohl doch zuviel Nähe, aber sie wird wieder kommen!



Einen Zweifler gibt es auch, mal gucken ob ich drin bleiben will oder ob ich mich nochmal rausführen lasse..



Ist das schön…



Reinlegen, nie mehr rauskommen, auf den Rücken legen, und bei Gelegenheit kraulen lassen!



Was ist das denn?? Ach so, Körbchen, da kann man sich reinsetzen..okay..



Alles meins!



Die kleinen Findlinge sind nun auch umgezogen, aus ihrem Karton in einen Korb.
Aber sie möchten natürlich umziehen, in ein eigenes Zuhause!
Sie sind viel zu jung um den Winter dort zu überstehen…

Unter der Rubrik „Jungspunde“ kann man sich die Winzlinge angucken.
Bitte drückt alle Daumen und Pfoten, dass sie dort rauskommen bevor es furchtbar kalt wird!
Liebe Spender und Spenderinnen, an dieser Stelle ein ganz dickes Danke für eure
Spendenbereitschaft, ihr seht, es macht einen Riesenunterschied!!

Die Menschen, die uns Geld gespendet haben für Hundehütten; bitte habt noch etwas Geduld, die
Summe reicht nicht um einfach so Hütten zu bestellen und zu verschicken. Es muss ganz genau geschaut
werden wo und wie bestellt und verschickt werden kann, damit so viele Nasen wie möglich eine
Hütte bekommen. Es wird daran gearbeitet, sie werden eine Hütte bekommen bevor die klirrende
Kälte anfängt!

Im Hintergrund wird vor Ort auch um den Bau von Zwingern gekämpft.
Dabei muss man sich keine Deutschen Zwinger vorstellen, aber es sollten ein paar Mauern gemauert
werden, immerhin. Gekämpft wird auch um Unterstützung, aber große Hoffnung gibt es bisher nicht.
 

 
26. August 2011 Hilferuf aus Jaen
 
Der Hilferuf aus Jaen (wir berichteten am 6 Aug. in der News) fand bei euch große Resonanz, und wir
bekamen viele Sachspenden, die wir, wie auch in der News zu sehen ist, an Jaen geschickt haben.
Hier nun die ersten Bilder, wie unsere Sachspenden in Empfang genommen wurden!
Mensch und Tier konnten sich kaum behersschen und haben sich auf die Kartons gestürzt!



Da auch Consuelo nur 2 Arme hat, war es etwas schwierig auch etwas aus den
Kartons zu ergattern, aber es ist ihr gelungen.



Die Hunde konnten ihre Neugierde voll ausleben!



Die Tierschützerin machte sich mit den Spenden auf den Weg in ihr "Tierheim" um es mit den anderen
Hunden zu feiern, aber dann fand sie, wie so oft, eine nette Überraschung vor der improvisierten Tür…



Ein Karton mit 5 Welpen, die sie natürlich gleich aus ihrem beengten Gehäuse befreite,
aber wie man sieht, fühlen sich die Kleinen gar nicht wohl dabei.



Also hat sie den kleinen Würmer ihr Zuhause wieder zurück gegeben, damit sie sich
langsam an das Tierheimdasein gewöhnen können.



Die ersten Decken haben also ihre Verwendung schon gefunden, 5 neu Ankömmlinge können jetzt wenigstens
auf einer Decke liegen, und Zecken und anderes Ungeziefer brauchen sie auch nicht zu befürchten.
An dieser Stelle wollen wir natürlich erwähnen, die -5 kleinen Mäuse brauchen mehr als DRINGEND
ein warmes Zuhause. Sie wurde auf ca. 2 Monate geschätzt.

Es wird sicherlich noch die eine und andere Woche ins Land ziehen, bevor wir die Mäuse ausfliegen können.
Sie müssen ja alle entsprechend med. versorgt werden.
Welcher Tierfreund also so einem Baby vor dem Winter noch ein schönes und warmes Zuhause schenken möchte,
sendet bitte dringend eine Mail an folgende Andresse:

Carmen@wolken-hunde.de



Natürlich finden alle anderen Decken auch ihre Abnehmer, aber man müsste sich nun erst mal um die
Unterbringung und die Gesundheit der Kleinen kümmern. Bald kommen auch 25 Plastik Körbe an, die wir Dank eurer
finanziellen Unterstützung haben anschaffen können. Wir hoffen, dass wir euch dann wieder ein paar Bilder zeigen
können, damit ihr sehen könnt, das JEDE Hilfe eine Verbesserung bedeutet, und wenn sie noch so klein ist! Viele
Tropfen machen eben doch einen Unterschied. Bitte, hilft uns weiterhin dabei, diese Tiere und die
Menschen zu unterstützen, damit sie durchhalten können, danke!
 

 
22. August 2011 Wolken-Hunde Advantix
 
Heute war in Spanien das große "Advantix-Fest" für die Fellnasen.
Dank der finanziellen Unterstützung von deutschen Tierfreunden konnten ganz viele Fellnasen
in den Genuß einer Pipette gegen die Plagegeister bekommen.
Hier ein paar Bilder.











An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ausdrücklich bei allen Spendern bedanken,
die das für die Fellnasen ermöglicht haben.
 

 
20. August 2011 Wolken-Hunde Futter Malagon
 
Es passiert viel im Moment, aber zwischendurch muss natürlich der ganz normale Betrieb, wenn man so will, auch weiter gehen.
Also wurde das Futterlager in Malagon wieder aufgefüllt, das war mehr als notwendig, nach 14 Tage Weissbrot..



Da das Wetter trocken ist, können die Hunde vorübergehend mehr Zeit draußen verbringen, und essen dort dann auch, und das, wie man sehen kann, mit gutem Appetit!



Trotz unklare Abgrenzung, wem welches Futter gehört, entsteht nie Ärger. Da soll noch jemanden behaupten, Tierschutzhunde wären nicht sozial??



Leider sieht man es den Hunden an, dass sie nicht genug gutes Futter bekommen, dass unsere Sendungen eigentlich zu wenig sind, aber wir tun was unsere finanzielle Mittel zulassen, so gut wie es geht.



Beim Verteilen geht auch mal was daneben, wenn man angesprungen wird, aber keine Bange, es geht kein einziger Brocken verloren!



Die Resonanz für das arme Tierheim in Jaen hat uns sehr gefreut! Wir sind dabei, die beste Lösung zu suchen, und bestimmt auch bald zu finden, wie wir dort dauerhaft helfen können.
Aber diese armen, teilweise stark unterernährten Hundeseelen dürfen wir vor lauter Jaenschreck auch nicht vergessen….was die Hilfe für sie für unser Verein finanziell bedeutet, seht ihr hier unten:

 

6. August 2011 Hilferuf aus Jaen

Die Geschichte dieses Tierheimes, wenn man es als solches überhaupt bezeichnen kann, beginnt vor 4 Jahren.
Damals hat der Bürgermeister aus dem Ort immer eine Person beauftragt nachts die herrenlosen Hunde einzusammeln,
welche im Dorf umherliefen. Dieser Mann hat die Hunde dann auf ein verlassenes Industriegelände gebracht, hat sie dort
festgebunden und hat sie verhungern und verdursten lassen, das war die billigste Methode sie los zu werden…







Eines Tages ist dann Yonco verlorengegangen, ein Hund welcher einem jungen Mann aus dem Ort gehörte.
Sie haben diesen Hund mehrere Tage lang gesucht. Schliesslich hat ein Einwohner ihnen gesagt, wo herrenlose
Hunde entsorgt werden. Der junge Mann ist dann zu diesem Grundstück gegangen, zusammen mit einigen
Freunden und hat dabei ganz schreckliche Dinge gesehen. Sie haben tote Hunde vorgefunden, am Zaun
festgebunden, es war einfach furchtbar. Die jungen Männer haben Fotos gemacht und haben die Fotos dem
Bürgermeister gezeigt. Sie haben ihm gedroht diese Fotos in der Presse zu veröffentlichen, wenn er das
Problem der herrenlosen Hunde nicht lösen sollte. Der Bürgermeister hat den jungen Leuten seither lediglich die
Erlaubnis erteilt, die Hunde auf diesem Gelände aufzubewahren und sich um die Hunde zu kümmern.

Diese Situation hat sich seit 4 Jahren nicht gebessert.
Diese jungen Leute haben den Bürgermeister gebeten, dass er ihnen das Geld gibt, welches er dem
Hundefänger gezahlt hat, da sie ja die gleiche Arbeit verrichten, d.h. sie sammeln die herrenlosen
Hunde ein, geben ihnen Futter und geben ihnen eine Unterkunft. Leider hat sich der Bürgermeister geweigert.
Sie haben bisher nur Zurückweisung, viele Probleme und Nichtbeachtung geerntet.
Sie erhalten absolut keine Hilfe. Das Grundstück, auf welchem sich die Hunde befinden,
verfügt nicht über Elektrizität und fliessendes Wasser.

Wenn man diese Fotos betrachtet, kann man sehen, dass die Hunde fast schutzlos dem Wetter ausgesetzt sind.
Alles was sich in diesem Tierheim befindet, haben die jungen Leute selber aus Sperrmüll angefertigt. Die einzigen 6
Zwinger, über die dieses Tierheim verfügt, wurden von den jungen Leuten eigenhändig errichtet.
Alles andere haben sie gebraucht erhalten, haben Müllcontainer umgebaut, Bettgestelle verwendet um die
Zwinger zu unterteilen.









Z.Zt. regiert dort ein anderer Bürgermeister, der anscheinend etwas aufgeschlossener gegenüber dem Thema ist.
Trotzdem befindet sich das Tierheim weiterhin auf dem gleichen Gelände. Das Einzige was das Rathaus bisher unternommen
hat, war eine Säuberung des Geländes, aber bisher haben sie keinen Cent Unterstützung bekommen.

Dieses Tierheim betreiben nur 4 Personen, welche jeden Tag dort arbeiten, 3 weitere Freiwillige
können nur ab und zu mithelfen, da sie ausserhalb studieren.











Nun ist ihr Anliegen, dass wir ihnen Hundekörbe schicken, sie bräuchten 20 Stück. Hundehütten werden auch dringend gebraucht,
da der nächste Winter kommen wird, und die Hunde keinerlei Schutz haben gegen Kälte und Nässe,
wodurch sie krank werden und einige von ihnen werden das nicht überleben. Sie brauchen auch
Decken um den Hunden etwas Wärme bieten zu können.

Die Deckenspende kam hauptsächlich durch die Hilfe von Marita und ihrem Mann zustande, sie gehen
jetzt umgehend auf den Weg, zusammen mit 10 Packungen Anti-Parasitenmittel.



Wir brauchen nun dringend finanzielle Unterstützung, um Körbe und Hundehütten dort hinschicken zu können.
Bitte, schaut euch dieses Ringen einiger junge Leute an und helft uns dabei, ihnen einen Lichtblick zu verschaffen…
für die Menschen, damit sie durchhalten können, und für die Tiere, damit sie den nächsten Winter überstehen können.

Wolken-Hunde e.V.
Kto. 30375106
BLZ 51091700

VZ Jaen.

Danke!
 

 
24. Juni 2011 Wolken-Hunde Hilfsmaterial Burgos

Die Pakete die vorletzte Woche versandt wurden, sind alle angekommen.
In Burgos haben sich die Tiere sehr gefreut!
Die Großen waren gleich zur Stelle, um das Paket zu inspizieren…



Aber auch die Kleinen wollten wissen, was da angekommen ist



Scheint allen zu gefallen



Wie brav sie doch warten, oder etwa nicht?



Also, wenn man zu lange warten muss, ist halt Selbstbedienung die Lösung!



Mmmmm, ist das lecker! So ein Knochen gibt es nur wenn ein Paket geschickt wird, die finanziellen Mittel lassen die Anschaffung solcher Leckereien vor Ort leider nicht zu.



Aber es gibt ja Leckerlispender und Spenderinnen aus Alemania, die einem Hund in Spanien eine Freude machen wollen.



Leute, das ist gelungen!



Bitte, wenn ihr wieder mal ein armes Tier eine Freude machen wollt, die Leckerli kommen immer an, und sie sind immer ein Höhepunkt für die Hunde!
Vielen Dank an alle Leckerlispender und Spenderinnen.
 

 
20. Juni 2011 Wolken-Hunde Futterlieferung Malagon

Unsere Futterlieferung ist in Malagon angekommen, und die Menschen freuen sich genauso wie die Hunde, deswegen schicken sie uns auch immer ein Foto vom gefüllten Futterlager.



Sofort werden die ersten Säcke aufgemacht und verteilt, die Hunde haben jetzt wieder lange nur Brot bekommen..



Da kommt echt Freude auf, wenn man eine Schüssel gut schmeckendes, und vor allen Dingen hochwertiges Futter hingestellt bekommt!



Endlich mal satt essen, wer will das nicht….?



Und das ist das Loch was wieder in unsere Kasse geschlagen wurde. Wir brauchen dringend Unterstützung, für Futter und für Anti-Parasitenmittel.
Lieber Gott, lass es doch endlich Hilfe vom Himmel regnen.

 

 
15. Juni 2011 Wolken-Hunde Medizinisches Hilfsmaterial Toledo

Heute ging viel medizinisches Hilfsmaterial auf den Weg.
Das Tierheim in Toledo hat sehr viele Hunde und Katzen, und da gibt es immer ein paar
Tiere die verletzt sind und versorgt werden müssen.
Dahin gingen diese Kartons:




Und das Tierheim welches renoviert wurde, bekommt auch 2 Kartons.



In Bourgos gibt es nicht so wahnsinnig viele Hunde und Katzen, aber es ist lange her, dass dort Material hingeschickt wurde, also ist es wieder an der Zeit.
Mit ging außer Verbandmaterial auch jede Menge Leckerli, etwas Spielzeug und Leinen mit Halsbänder, ein paar Näpfe, eine Transportbox und ein paar Decken.



So effizient wie möglich eingepackt, um die Versandkosten niedrig zu halten.



Also Leute, alle Tierheime sind jetzt wieder gut versorgt mit Verbandmaterial und Ähnlichem.
Bitte gibt euer Geld im Moment nicht für Vebandsmaterial aus, falls ihr es geschenkt bekommt, ist das natürlich etwas anderes!
Wir brauchen aber sehr sehr dringend Anti-Parasitenmittel, oder eine Spende um diese besorgen zu können.
Das hat im Moment oberste Priorität. Bitte helft uns dabei den Tieren in Spanien von diesen Plagegeistern zu befreien. Danke!
 

 
27. März 2011 Wolken-Hunde Größe Hilfsaktion Spanien

Weil nicht genügend Fleecedecken, die in Spanien drigend gebraucht werden, gespendet wurden,
haben wir von Rainer’s großzügiger Spende 200 Decken eingekauft.
Diese kamen ganz schnell an.



Klasse Decken, und davon 200 Stück, die mussten umgepackt werden, damit sie über 2 Tierheime verteilt werden können.



Ein paar Körbe, und die gespendeten Boxen gehen auf den Weg nach Malagon.



Aufgefüllt mit Decken.



Und ein Karton voll gepackt, geht ins Tierheim außerhalb von Madrid.



Ein paar gespendete Körbe passten in einen großen Karton, und zusammen mit Welpenmilch und Decken ging auch das auf den Weg.





Auch 2 Stapel Transportboxen mussten wieder nach Spanien, diese wurden ebenfalls mit Decken gefüllt.





Pünktlich war der Fahrer da, wie immer!

 

 
21. Februar 2011 Wolken-Hunde Futtersendung Spanien

Unsere Futtersendung wurde dringend erwartet. Der Container ist für ganz kurze Zeit gefüllt.



Wie sehr die Tiere auf dieses Futter angewiesen sind, kann man daran sehen, wie dürr sie sind..





Da ist es kein Wunder, dass sie sich von nichts ablenken lassen wenn es eine gefüllte Schüssel gibt. Was es sonst gibt,
wenn auf unsere Sendung gewartet wird, kann man im Bild links sehen.



Auch die ganz großen Kumpels haben Hunger.



Sie werden im Flur gefüttert. Übrigens sieht man im Flur auch einige unserer Körbe, die gerne bewohnt werden,
aber leider auch unter der Langeweile zu leiden haben.







Klein und Groß, sie sind erleichtert wenn es wieder was Nahrhaftes gibt.



Die Rechnung war, wie immer, nicht ohne. Aber wie kann man diese Tiere verhungern lassen, wenn sie schon vor dem
Tod gerettet wurden? Leider ist es immer eine Frage der finanziellen Mittel. Bitte, wenn ihr könnt,
denkt an diese Tiere und helft uns dabei ihren Mägen zu füllen. Danke.

 

 
16. November 2010 Wolken-Hunde Plastik-Körbe Malagon
 
Da in Malagon die Plastik-Körbe nicht das ewige Leben haben,
wurde es höchste Zeit ungefähr 25 Stück davon zu ersetzen durch Neue….aber
überzeugt euch selbst davon, Zweifel können da wohl kaum aufkommen…









Und dass das hier jemals ein Hundekorb gewesen ist, muss man auch wissen…



Also haben wir sofort reagiert und zwei Stapel neue Exemplare hingeschickt, um diese Misere zu lösen.



Und wie man sieht, waren die neuen Bewohner sofort begeistert!
Mal gucken….ist das echt für mich?



Oh, mal ausprobieren……



Scheint sehr, sehr gut zu gefallen!!



Und auch dieser Fratz fühlt sich sichtbar wohler so.



Genau wie sein Kumpel in dunkler Ausführung.



Liebe Leute, die Körbe waren nicht gerade billig, und wie man sehen kann, hat nicht jeder Hund eine Decke. Bitte bitte bitte, helft uns dabei, diesen Tiere zu helfen, schickt uns Fleecedecken, damit die Nasen nicht so frieren müssen im Winter. Es gibt kein Strom, also auch keine Heizung, und es kann bitter kalt werden. Das hat zur Folge, dass wieder etliche, schwache Hunde den Winter nicht überleben werden, weil sie eine Bronchitis bekommen werden, die dann in eine Lungenentzündung übergeht, und das endet oft mit dem Tod.

Danke für eure Hilfe!
 

 
20. Oktober 2010 Hilferuf Valdepenas

Uns erreichte ein Hilferuf aus Valdepenas. Das Elend ist so weit verbreitet in
Spanien, dass man wirklich aus jede Ecke um Hilfe gebeten wird.

Natürlich helfen wir immer, wenn es uns irgendwie möglich ist!

2 junge Frauen haben 10 Galgos vor dem sicheren Tod gerettet. Nicht nur vor einem sicheren
Tod, sondern auch noch einem furchtbaren Tod! Die Details lassen wir lieber im Raum stehen…

Die Galgos leben jetzt in einer Garage, und sie haben ein kleines Gelände für den Auslauf.

Wie sie leben müssen bedarf keine Erklärung, das sieht man an dem Hintergrund der
Fotos, die Frauen hatten sich mit alten Sesseln eingedeckt, daran haben die
Tiere natürlich ihre Langeweile ausgelassen, was nicht ungefährlich für sie ist.

Wir haben dort 10 Körbe hingeschickt, nun haben sie wenigstens etwas Schutz
vor dem kalten Winter. Es ist wenig, aber wenn ein Hund ein eigenes Körbchen hat,
bedeutet ihm das sehr viel.

Wer sich für einen dieser Hunde interessiert und gerne ein armes Tier adoptieren möchte,
kann sich gerne an uns wenden, aber wir müssen dazu sagen, dass wir z.Zt keine Informationen
haben über diese Tiere, außer dass sie alle ordnungsgemäß geimpft und gechipt sind.
 
Informationen können selbstverständlich eingeholt werden, aber ein wenig
Geduld muss also auch aufgebracht werden, in diesem Fall.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
9. September 2010 Wolken-Hunde Hilfsmaterial

Heute ging fast alles auf den Weg nach Spanien.

Viele Decken, medizinisches Hilfsmaterial, etwas Futter, Näpfe, Leinen und Halsbänder, Welpenmilch und Anti-Parasitenmittel und auch etwas Spielzeug, alles wird gut verteilt und kommt genau dort hin, wo es auch dringend gebraucht wird.

























Es sah aus, wie kurz vor’m Auszug…



Und leider war es auch so, dass es nicht auf einmal ins Auto passte…



Also ging es in 2 Etappen auf den Weg.



Wir haben nun fast nichts mehr da, aber der Winter steht vor der Tür… Decken und Jacken müssen immer wieder nach Spanien geschafft werden, das ist z. Zt. am dringendsten. Also…es ist wieder Platz!
 

 
3. März 2010 Wolken-Hunde Futtersendung Malagon

Unsere Futterlieferung ist in Malagon angekommen, und wird vorerst von den Katzen bewacht!



Nachdem das Futter im Tierheim auf die Futterstellen verteilt wurde, ist der Andrang groß.



Trotzdem wird wie immer friedlich geteilt.



Jeder bekommt seine Portion, Futterneid gibt es trotz der mehr als schlechten Bedingungen nicht.



Wie hier nochmal deutlich zu sehen ist, gibt es sonst nur Weißbrot, was beim Bäcker übrig geblieben ist…nicht gerade artgerecht, aber was sollen die Frauen in Ihrer Not sonst machen ?



Deswegen ist es so, dass die Hunde jeden Monat, wenn unsere Futterlieferung kommt, sofort über das Trockenfutter herfallen.



Auf dieses Foto kann man auch 2 von den 10 neuen Körben sehen, die von der ersten Korbsendung ersetzt werden mussten. Dazwischen sieht man einen Korb, der vielen Stunden der Langeweile ausgesetzt war…



Und wieder hat sich die Mühe gelohnt, findet ihr nicht auch? Die Hunde haben so wenigstens einen Teil des Monats hochwertiges Futter zur Verfügung, und sind somit auch weniger gefährdet zu erkranken.
Helft ihr uns weiterhin dabei, diese Hilfe aufrecht zu erhalten?
Danke, im Namen der Tiere von Malagon!
 

 
12. Februar 2010 Wolken-Hunde Futtersendung Burgos

Unsere Futtersendung ist im eiskalten Burgos angekommen und mit großer Aufregung in Empfang genommen worden !
Coco hat es als Erste entdeckt…


Und Aller kam ihr gleich zur Hilfe um die Lieferung zu begutachten.



Das lässt sich von oben scheinbar besser machen..



Eine eindringliche Bitte von Aller: nun lass mal eine Dose für mich rüberwachsen!



Es wird friedlich geteilt mit Cora



Auch dem Pancho scheint es sehr gut zu schmecken



Cora hasst Verschwendung, und leckt die letzten Krümmel alle weg
 

Nun kommt Golfo an die Reihe, er ist ein schöner Setter, der viel zu wenig auf den Rippen hat



Leider gibt es sowas nahrhaftes nicht alle Tage..



Auch Mon ist seiner Nase gefolgt und bekommt seine Portion



Und genießt diese in vollen Zügen



Bei Chico kann man so schnell nicht gucken da ist der Napf schon leer…



Man war das ein Fest!



Der Winter ist bitter kalt in Burgos. Burgos liegt hoch und bekommt die Kälte mehr zu spüren, als andere Regionen. Die Hunde können nicht alle drinnen leben und sollten eigentlich viel öfters eine Portion nahrhaftes Nassfutter bekommen, um besser gegen der Kälte gewappnet zu sein. Wir konnten diese Lieferung hinschicken, bekommen aber z.Zt. auch die Krise zu spüren. Wer ein bisschen etwas entbehren kann, die Hunde sind für jeden Happen dankbar!
Hier ist die Rechnung:

 

 
18. Februar 2010 Wolken-Hunde Decken und Jacken

Natürlich ist es umständlich, Decken und Jacken nach Spanien zu schaffen.
Aber dass sich diese Mühe lohnt, steht für uns außer Zweifel!
Wenn man sieht, wie sehr die Tiere es genießen, warme Decken zu haben, und wieviel besser die Galgos gegen Kälte geschützt sind durch die Jacken, dann steht fest, dass es Sinn macht!
Bitte, schickt uns Jacken und Decken!
Die Tiere sind dankbar!

 


6. Oktober 2009 Wolken-Hunde Trockener Schlafplatz

Manzanares hatte um Hütten gebeten. Die eine Hütte, die auf dem Flug mitgegangen war, und die 14 Hütten, die direkt hingeschickt wurden, sind alle aufgestellt.

Auch die Betten, die auf dem letzten Flug noch mitgingen wurden aufgestellt.

Sie wurden gerne in Gebrauch genommen!



Hier sieht man die Hütte, die auf dem Flug mit ging:



Jetzt sind die 14 Hütten, die aus Deutschland verschickt wurden, auch angekommen:



Dann ging’s erstmal ans Aufbauen!



Nun stellt sich wohl die Frage, wer eine Hütte beschlagnahmt…



Es gibt ja auch Hunde, die wollen lieber auf die Hütte als in die Hütte..



Die kleine Maus würde die Hütte wohl gerne haben wollen, aber ob sie sie auch bekommt?



Diese beiden werden sich die Hütte wohl teilen, sie sind schon seit Jahren gut befreundet!



Diese Gruppe ist sehr sozial. Sie haben die Hütte der schwächsten Hündin überlassen.



Dieser Hund wollte gar nicht mehr aus seiner Hütte raus, aber er braucht nicht um seinen Platz zu bangen, die Hütte gehört ihm!



Die Kleinen, die Großen, sie sind alle begeistert!



Das war wohl das größte Geschenk seines Lebens….



Die Hütten haben alle ihre Verwendung gefunden, das ist gar keine Frage. Aber es gibt immer zu wenige. Es gibt noch 2 Tierheime die angefragt haben, aber z.Zt. lassen unsere finanziellen Verhältnisse noch so eine Sendung nicht zu, leider.

Es wäre schön, wenn wir noch mehr Hunde, vor dem Winter, zu einem gemütlicheren Platz zum schlafen verhelfen könnten!

Die Hoffnung stirbt zuletzt.


15. Juli 2009 Wolken-Hunde Körbe Manzanares (3)

Die letzten Sendungen Körbe sind in Manzanares angekommen!

Und wieder können sich jede Menge Hunde über ein eigenes Plätzchen freuen.

Hier ein paar Eindrücke:



















Nun ist die Korbaktion für Manzanares auch abgeschlossen. Alle Hunde haben einen Platz. Manche müssen und wollen einen Korb teilen. Wie man sieht, ist es in manchen Zwingern recht voll. Diese weiter voll zu packen mit Körben, wäre nicht im Sinne der Hunde. Auch in Spanien ist Urlaubszeit und die Tierheime quellen über. Hunde werden abgegeben, ausgesetzt, einfach ans Tor angebunden, im Feld eingefangen, auf der Strasse aufgelesen, an Ampeln angekettet, in Einkaufszentren zurück gelassen…

Vielen Dank an alle Spender und Spenderinnen, die dazu beigetragen haben, dass nach den erfolgreichen Korbaktionen in Madrid, Ciudad Real und Malagon, nun auch die Aktion in Manzanares zum Erfolg wurde. Es ist keine lose Floskel zu behaupten, dass wir zusammen, die Lebensumstände vieler Hunde etwas verbessern konnten. Wenn man wirklich will, kann man zusammen etwas erreichen!!!


3. Juli 2009 Wolken-Hunde Korbsendung Manzanares (2)

Die zweite Korbsendung ist in Manzanares eingetroffen, es waren wieder 25 Stück.



Hier wird inspiziert, was das wohl ist?



Und auch in den Außenzwinger ist "gucken" und "staunen" angesagt.



Leider haben die Hunde noch lange nicht alle einen Korb…



Diese liebe Hündin scheint jemand anders in ihren Korb einzuladen…



Tatsächlich, sie überlässt ihre Freundin den Korb, ist das nicht unglaublich?



Hier ist jemand, die so gerne ihre alten Knochen in ein Korb legen würde, anstatt immer auf den harten Boden liegen zu müssen.



Und auch sie hat es geschafft! Sie steigt nur noch aus wenn es einen guten Grund gibt!



Das Spielzeug wurde auch gerne angenommen, und somit ist ein ganz kleiner Tropfen auf den heißen Stein der Langeweile gefallen..



Mann braucht damit ja nicht umbedingt herum zu rennen, man kann ja auch mal sein Gebiß darauf testen!



Man sieht, es macht Sinn Körbe und Spielzeug zu schicken. Wir brauchen noch mindestens 2 Korbsendungen, damit alle Hunde ein Plätzchen haben.
Ein Korb kostet inkl. Versand etwas über 15 Euro.
Das sind 15 Euro, die sehr lange halten und für diese Hunde sehr viel Komfort bedeuten!
Bitte, es ist eine gute, haltbare Investition, helft uns dabei diese 2 Sendungen wahr machen zu können.
Danke!


15. Juni 2009 Wolken-Hunde Korbsendung Manzanares (1)

In Spanien hat es sich herum gesprochen, dass Wolken-Hunde versucht, den Tierheimen, wo Hundekörbe erlaubt sind, zu helfen. Nun hat sich das Tierheim Manzanares an uns gewendet, mit der Bitte um Hütten und Körbe.
Die 3 Hütten vom letzten Flug, haben dort ihren Platz und ihre Besitzer gefunden. Auch die ersten 25 Körbe sind bereits eingetroffen.

Hier seht ihr den Eingang des Tierheims.



Und hier geht es zu den Zwingern.



Die Körbe werden ausgepackt und die Füße unter den Körben eingeklickt, bevor sie in die Zwinger gebracht werden.



Mann kann sehen, dass es jede Menge Zwinger gibt, die leider alle übervölkert sind.
Das Tierheim Manzanares besteht seit 16 Jahren. Es arbeiten dort 12 ehrenamtliche Helfer rund um die Uhr. Bezahltes Personal gibt es nicht.
Das Gelände gehört der Gemeinde. Die Gemeinde gibt nur einen Geldbetrag für Futter, der nicht gerade üppig ist. Die Hunde müssen manchmal mit altem Brot satt werden.
Geld für Tierarztkosten oder Anschaffungen gibt es nicht. Kosten für Tierarztbesuche werden hauptsächlich von den Mitgliedern und Helfern getragen.
Leider gibt es auch keinen Strom, daher kann vor Ort auch nichts gewaschen werden.
Die Tiere liegen teilweise auf Paletten und bekommen im Winter Stoffreste, auf die sie sich legen können. Die Versorgung mit Körben ist also dringend notwendig!

Hier sieht man Carmen, eine ehrenamtliche Helferin, beim Verteilen der 25 Körbe.



Das Gelände, wo die Hunde mal laufen können, hatte bisher keine Schattenplätze. Alle ehrenamtlichen Helfer haben eine Tombola veranstaltet, Kunstgegenstände gesammelt und verkauft. Von dem Erlös werden sie einige Sonnenschirme anschaffen, die den Hunden im Sommer etwas Schatten spenden können. In La Mancha kann es im Sommer bis zu 40 Grad im Schatten werden.



Dieser alte Junge hat nun einen eigenen Korb und fühlt sich sichtbar wohl darin!



Hier sieht man eine glückliche Korbbewohnerin, die bis jetzt nur auf einer Palette liegen konnte.



Dieser kleiner Fratz möchte in Ruhe gelassen werden und brauchte dringend ein eigenes Plätzchen.



Auch sein kleiner Kumpel schätzt sein eigenes Reich sehr und genießt den neuen Korb.



Hier kommt mal jemand schauen, aber der neue Besitzer möchte sein Reich nicht teilen.
Der arme Hund möchte aber auch einen Korb…



Sie hat ihren Platz sicher und keiner will ihn ihr streitig machen.



Die anderen Hunde werden sich weiterhin mit der Palette zufrieden geben müssen, wenigstens bis die nächste Sendung kommt, dann gibt es wieder eine Chance einen Korb zu ergattern….obwohl es so viele Hunde gibt, dass es echt eine finanzielle Herausforderung wird, ihnen allen einen Korb zu schenken..



Carmen und ihre Schützlinge sagen vielen herzlichen Dank an alle für diesen Lichtblick!



Die Hütten sind, wie oben schon geschrieben, auch nach Manzanares gegangen. Seht selber!



Auch hier war es wohl wie ein Sechser im Lotto, wenn ein Hund eine Hütte ergattern konnte! Genau wie bei den Körben.



Ganz klar, diese Hündin hat noch nie eine Hütte gesehen…



Und der hier sieht aus, als ob er immer schon in einer gelegen hat!



Gucken und staunen!



Und noch jemand will gucken und staunen..



Aber einmal ergattert, muss so ein Zuhause natürlich auch verteidigt werden.



Das gilt auch für sie!



Nichts wie weg da!



Klar wäre es klasse, wenn alle Hunde so ein Zuhause hätten, aber daran ist nicht zu denken.



Und sicher wäre es noch viel besser, wenn alle ein ECHTES Zuhause hätten, aber dazu wollen wir ja schon gar nichts mehr sagen….Adoptionen gibt es in diesem Gebiet so gut wie überhaupt nicht, da Tierschutz hier nicht thematisiert werden kann. Manzanares ist eine kleine Stadt in einem nicht so dicht besiedelten Gebiet. Man stößt hier auf taube Ohren.



Hier bekommt man noch mal einen Eindruck, wie groß dieses Tierheim ist.



Die nächste Korbsendung ist bestellt und bereits unterwegs. Wie man sehen kann, gehen 25 Körbe bei der Menge an Tieren einfach unter. Wir bleiben optimistisch und tun alles, damit alle Hunde dort wenigstens einen Korbplatz bekommen.
Bitte, helft uns dabei!! Es ist machbar, das haben unsere Aktionen in Ciudad Real, Bourgos und Malagon ja bewiesen! Wenn alle ein wenig dazu geben, dann schaffen wir das!!
Bitte denkt nicht, dass ein paar Euro nicht weiter helfen, dem ist nicht so! Jeder Euro hilft dem Ziel näher zu kommen.
Danke, auch im Namen von alle ehrenamtlichen Helfern aus Manzanares und im Namen der Hunde!!!


24. November 2008 Wolken-Hunde Korbsendung Ciudad Real

Die letzte Sendung Körbe ist noch rechtzeitig vor Wintereinbruch in Ciudad Real eingetroffen.
Die Fotos zeigen die kleineren und schwachen Hunde, die drinnen untergebracht sind und größere Hunde, die sich einen Zwinger und die Körbe draußen wegen Platzmangel teilen müssen.
Sicher sind die Umstände immer noch nicht gut, aber immerhin besser als vorher ohne Korb.
Hoffentlich können wir mit Eurer Hilfe diese Aktion nächstes Jahr, bevor der Winter kommt, nochmal wiederholen.


2. September 2008

Die dritte und vierte Lieferung mit Körben ist jetzt auch angekommen.
Die beschrifteten Körbe würden zu den anderen Körben dazu gestellt, deswegen sieht man die Körbe aus den ersten beiden Lieferungen manchmal doppelt.
Wahrscheinlich können wir es schaffen mit nur noch 1 große Lieferung schwarzen Körben, die direkt vom Händler nach Ciudad Real geschickt werden, alle Hunde einen Korb zu besorgen, da die größeren Körben von mehreren Hunden geteilt werden. Die Zwinger sind leider nicht sehr groß, deswegen ist es wichtig sie nicht voll zu stellen mit Körben. Aber die Hunde sind sehr sozial und teilen sich die Körbe gerne, das hält im Winter ja auch warm!
Dürfen wir noch einmal um Hilfe bitten?



Hier wird wohl überlegt ob man sich den Korb teilt..



Entscheidung: positiv!



Dieser Fratz hat den Korb lieber für sich alleine.





Auch diese Kumpels sind gerne zusammen.



Dieser Herr möchte seinen Korb nicht von anderen angeknabbert haben.
Insa’s Korb steht links im Bild, ist aber leider nicht gut zu sehen, sorry.







Ist doch schön, oder? Wo vorher nur Fliesen waren stehen jetzt Körbe, obwohl ein guter Stuhl auch nicht schlecht ist…







Die Miezies werden auch nicht vergessen.



Ein Zwinger draußen, sie brauchen jetzt nicht mehr auf Beton zu liegen!



Auch ein Zwinger draußen, wozu ein Korbrand gut ist wenn man Langeweile hat…leider.



Auch diese Dame hat ihre Zähne ausprobiert um den Korb zu verzieren.



Diese Jagdhündin hat lange gebraucht sich an einen Korb zu gewöhnen, aber jetzt gefällt es ihr.



Der alte Herr liegt jetzt auch endlich etwas weicher.


 


21. Juni 2008

Das Tierheim von Ciudad Real ist eine ehemalige Tötungsanlage.
Jetzt wird dort nicht mehr getötet, es wird nun von privaten Leuten geführt.
Schön ist es natürlich schon, dass nicht mehr getötet wird, aber das heißt auch, dass das Tierheim sehr wenig Unterstützung von der Gemeinde bekommt, als “Strafe” so zu sagen, dass sie eben nicht mehr töten.
Deswegen fehlt es an allen Ecken und Enden an Geld.
Die Anschaffung eines Korbes für die Tiere ist undenkbar.
Da diese aber von der Tierheimführung erlaubt werden, haben wir es uns zum Ziel gesetzt so viele Hunde wie nur möglich einen Korb zu besorgen.
Die ersten 2 Lieferungen sind bereits angekommen.
Die größeren schwarzen Körbe kommen direkt vom Händler, die Gefärbten haben wir als Restposten aufkaufen können und hier in Deutschland beschriftet mit den Namen der Spender/innen.
Der Restposten ist jetzt leider aufgebraucht, wir können also nur noch direkt beim Händler bestellen und direkt nach Spanien verschicken lassen. Auf diese Art und Weise ersparen wir uns die doppelten Versandkosten.
Sehen Sie selber, die Glücklichen mit Korb, einige teilen sich einen Korb brüderlich oder schwesterlich!
Und Einige müssen leider noch warten………bitte helfen Sie dem Warten ein Ende zu setzen.

Danke!!

Übrigens stehen alle Hunde die auf den Fotos zu sehen sind zur Vermittlung!

..... für sie fehlt noch ein Korb ....