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Schopenhauer, Arthur - Das Mitleid ist die Grundlage der Moral.
Bisher waren wir Einzelkämpfer, und haben uns bei verschiedenen anderen Initiativen immer wieder für den Tierschutz engagiert, bis wir auf einander trafen und feststellten dass wir mehr erreichen wenn wir uns zusammen tun, aus dem einfachen Grund dass wir alle unterschiedliche Fähigkeiten haben und diese gebündelt eine größere positive Auswirkung haben. |
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Marlene: sie ist unser Dauerflu(g)chtpate. Nicht im Kinderbett zur Ruhe gekommen und groß geworden, sondern beim Hund im Korb, weil auf Suche nach Anhänglichkeit, bedingungslose Liebe, Wärme und Gutmütigkeit und beim Hund fündig geworden. Und als Erwachsene immer aufs Neue zum Tierschutz getrieben durch den Anblick von glücklichen Hunden die sie immer wieder an die unglücklichen Geschöpfe erinnern, denen dieses selbstverständliche Recht auf ein würdiges Leben verwehrt ist. Das
Tier hat ein fühlendes Herz wie du, Das Tier hat Freude und Schmerz wie
du, Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, Das Tier hat ein Recht
zu leben wie du. (Rosegger, Peter 1843-1918 Schriftsteller) |
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Natascha Schwitalla Photography |
Robert: unser Webmaster und somit unser “Tor” zur Außenwelt. Marlenes geduldiger und zuverlässiger Bring- und Abholservice. Hundeliebhaber, Naturfotograph und Libellenfreak. Überzeugt von der Tatsache, dass der eine Tropfen eben doch einen Unterschied macht, wenn er sich mit vielen anderen Tropfen zusammen tut um einen Eimer zu füllen. Für ihn gilt: jede Handlung die zur Einsicht der Schönheit der Natur und zum Respekt für das Tier führt hat sich gelohnt.
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Natascha Schwitalla Photography |
Carmen: unsere Pionierin. Schon lange Zeit mit dem Tierschutz passiv und hin und wieder aktiv verbunden. Nun ist auch ihre Zeit gekommen, um sich kopfüber, jedoch nicht kopflos, in den aktiven Kampf für die geschundenen und leidenden Tiere einzusetzen. Alles was leicht und kampflos zu erringen ist, erscheint unserer “Pionierin” irgendwie suspekt. Ganz nach dem Motto: “Wirklich wert-volles, fällt einem nicht kampflos in den Schoß.”
Ihre Devise: “Jede Stunde bringt Kampf – erst die letzte den Frieden“.
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Stefan: unser Bernhardiner, da er findet in der Ruhe liegt die Kraft. Gemeinsam einen Schritt nach dem anderen um die Ziele zu erreichen und sich nicht zu verzetteln. Zur Gründung als Schriftführer eingesetzt um das Besprochene festzuhalten. Die Liebe zu den Tieren, insbesondere zu Hunden, veranlasste ihn seine bescheidenen Möglichkeiten zum Wohl der Tiere und unserem Verein mit einzubringen. Sein
Gedanke: “Kann nur einem Tier geholfen werden, so ist das besser als gar
keinem.” |
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Annette: Seit sie
laufen kann rennt sie den Pferden hinterher und hat ihre Leidenschaft
zum Beruf gemacht. Zusammen mit ihrem Mann führt sie eine Pferdepension
in Usingen, zieht dort Junghengste auf und bildet Pferd und Reiter in
der klassischen Reitweise aus. Die Liebe zu den spanischen Pferden und
viele Reisen nach Andalusien hatte zur Folge dass sie seit nunmehr knapp
20 Jahren auch immer von spanischen Hunden begleitet wird. Durch „Teo“,
den Mastin- Espanol- Rüden, der vor zwei Jahren zu ihr fand begann der
Kontakt zu den spanischen Tierschützern und zu den Wolken- Hunden.
Seitdem nutzt sie die vielen Kontakte in der Reiterszene, um Spenden für
die Hunde zu sammeln und der ein oder anderen Fellnase ein neues Zuhause
zu verschaffen. |
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Miri Miriam wurde schon im Kindergarten das „Herz der Tiere“ genannt. Seit sie denken kann hatte Miriam immer Tiere, ob es Haustiere waren oder verletzte Wildtiere die sie gepflegt und wieder in die Freiheit entlassen hat. Die aktive Mitarbeit im Tierschutz ist für sie äußerst wichtig, denn nur wenn man handelt kann man auch etwas bewegen. All die Arbeit, die Tränen und die Zeit die man in den Tierschutz investiert sind es ihr wert, denn die schönste Belohnung für Miriam ist es, in die fröhlichen Augen eines Hundes zu schauen, der endlich ein Leben ohne Angst und Qualen führen darf.
Motto: „Der Hund ist das einzige Wesen, was dich mehr liebt als sich
selbst. Alle Menschen sollen sich endlich über die Verantwortung klar
werden, welche wir allen Tieren dieser Erde gegenüber haben und danach
handeln!“ |